Depression: Die unsichtbare Last! Leiden Sie oder ein Familienmitglied an Depressionen? In diesem Fall könnte das Risiko für Depressionen bei Ihren Kindern erhöht sein. Trotz gestiegener Aufmerksamkeit für die Krankheit bestehen noch immer Missverständnisse und ein Mangel an offener Kommunikation darüber. Fakt ist jedoch, dass Depression eine anerkannte Krankheit ist und laut der WHO mittlerweile die zweithäufigste Volkskrankheit ist, deren Zahlen von Jahr zu Jahr steigen. Doch stellt sich die Frage: Sind Depressionen vererbbar?
#depression #krankheit #gesundheit
Zitierte Studien:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33279206/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/34341332/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21054918/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/31389872/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/30236533/
⏩ Erst informieren, dann supplementieren: Gerne schauen Sie einmal rein in meine Ratgeber https://bit.ly/RatgeberHowTo ✅
❎ 100 % unabhängig ❎ 100 % studienbasiert ❎ 100 % medizinisch korrekt
Depression: Genetische Veranlagung und Umweltfaktoren
Studien belegen, dass das Risiko für Depressionen bis zu 50 % höher ist, wenn Verwandte ersten Grades an der Krankheit leiden. Zwillingsstudien bestätigen zudem die Erblichkeit, wobei die Wahrscheinlichkeit, dass der zweite Zwilling ebenfalls depressiv wird, bei 50 % liegt. Forscher identifizierten auch 44 Stellen im menschlichen Erbgut, die mit schweren Depressionen in Verbindung stehen.
Doch trotz eines hohen genetischen Risikos ist eine Depression nicht zwangsläufig vorprogrammiert. Äußere Faktoren, wie die Erziehung und der Alltag, spielen eine ebenso bedeutende Rolle. Es ist entscheidend zu verstehen, dass die Prävention von Depressionen nicht nur auf genetischer Veranlagung basiert, sondern auch durch den Umgang mit Verlusten und Stress geprägt ist.
Depression: Risiken für Frauen und zusätzliche Einflüsse
Frauen sind doppelt so oft von Depressionen betroffen wie Männer, wobei Hormonveränderungen, insbesondere nach Schwangerschaften oder in der Menopause, als Risikofaktoren gelten. Die Sensibilisierung der Gesellschaft und der Medizin in diesen Fällen ist gestiegen, um rechtzeitig Hilfe anzubieten. Schilddrüsenprobleme, die häufiger Frauen betreffen, sind ebenfalls mit einem erhöhten Depressionsrisiko verbunden.
Depression: Behandlung und Heilungschancen
Depressionen können behandelt werden, und während man oft nicht von einer Heilung spricht, sondern von Remission, zeigt erfolgreiche Therapie eine Verbesserung oder das Fehlen von Symptomen. Medikamente, insbesondere Antidepressiva, und Psychotherapie gehören zu den gängigen Therapieformen. Die Integration von Sport und positivem Denken kann ebenfalls unterstützend wirken. Es ist wichtig, Depressionen ernst zu nehmen, frühzeitig zu erkennen und medizinisch zu behandeln, um die Heilungschancen zu maximieren.
Eine Depression sollte nicht leicht genommen werden. Ob bei sich selbst oder bei anderen - Symptome sollten ernst genommen und ärztliche Hilfe in Anspruch genommen werden. Frühzeitiges Handeln kann den Verlauf der Krankheit positiv beeinflussen und die Heilungschancen erhöhen. Es ist wichtig, Hilfe anzunehmen und sich nicht zu schämen, da Millionen von Menschen ähnliche Herausforderungen bewältigen.
▬ Über diesen Kanal ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Mit „Video-Visite Dr. Weigl“ haben Sie den aktuellen und medizinisch-wissenschaftlichen Kanal gefunden, der Themen rund um die Bereiche Schmerzen, #Medizin und #Gesundheit verständlich aber basierend auf Fakten, Richtlinien und Studien beschreibt.
▬ Noch mehr Videos ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Schlechte Stimmung oder gar depressiv?: https://bit.ly/DepressionAnzeichen_Video
Antidepressiva und der Rebound Effekt: https://bit.ly/Antidepressiva_Video
Das Serotonin Syndrom: https://bit.ly/Serotonin-Syndrom_Video
Extreme Antriebslosigkeit, Schlappheit: Wenn schlimmere Krankheiten dahinterstecken: https://bit.ly/Antriebslosigkeit_Video
Burnout & Überlastung: So merken Sie, ob Sie betroffen sind: https://bit.ly/Burnout_Video
▬ Social Media ▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
►Facebook: https://bit.ly/facebook_DrWeigl
►Webseite: https://doktorweigl.de
►TikTok: https://www.tiktok.com/@doktorweigl
►Instagram: https://www.instagram.com/doktorweigl/
▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬▬
Rechtlicher Hinweis / Disclaimer: Die Videos dienen ausschließlich Ihrer Information und ersetzt niemals eine persönliche Beratung, Untersuchung oder Diagnose beim approbierten, qualifizierten Facharzt. Insbesondere bei Medikamenten gilt es Rücksprache mit Ihrem Arzt zu führen und die Packungsbeilage zu beachten. Die zur Verfügung gestellten Inhalte können und dürfen nicht zur Erstellung eigenständiger Diagnosen verwendet werden. Haftung ausgeschlossen.
Facebook- & Instagram-Icon: Icon made by freepik from www.flaticon.com
Twitter-Icon: Icon made by Pixel perfect from www.flaticon.com
Sound effects obtained from https://www.zapsplat.com
3D-Bildmaterial: Sharecare YOU Pro
Website: https://www.sharecare.com/
mit diesem Tipp können Sie Depressionen
vorbeugen das ist meine favorisierte
Therapieform bei Depressionen und darum
sollten Sie Depression bitte unbedingt
ernst nehmen leiden Sie oder ein
Familienmitglied an Depressionen oft
vielleicht eine depressive Phase dann
könnte es sein dass ihre Kinder ein
höheres Risiko für Depressionen auch
haben auch eher später Depression
bekommen obwohl die Krankheit
glücklicherweise kein absolutes Tabu
Thema mehr ist bestehen immer noch
einige Irrtümer in der Gesellschaft und
offen wirklich offen darüber sprechen
tun wir immer noch nicht immer noch
nicht ausreichend sein wir doch auch mal
ganz ehrlich fakt ist Betroffene werden
etwa belächelt oder ihre Krankheit wird
unterschätzt stell dich nicht so an ist
gar nicht so schlimm du hängst irgendwie
nur durch dabei ist Depression eine
anerkannte Krankheit und mittlerweile
wichtig die zweithäufigste
Volkskrankheit laut der WHO und die
Zahlen der Betroffenen die steigen von
Jahr zu Jahr doch woran könnte das
liegen sind Depressionen vielleicht
sogar vererbbar und dem möchte ich heute
jetzt mit dem Video einmal auf den Grund
gehen haben Sie bitte auch wichtig keine
Angst wenn in Ihrer Familie Menschen an
einer Depression erkrankt sind auch
möchte ich jetzt nicht unnötige Angst
schüren bei Ihnen bleiben Sie dran und
lernen Sie was das für Sie und Ihre
Kinder bedeuten könnte wenn
Familienangehörige betroffen
sind hallo mein Name ist Dr Tobias
Weigel mit meinem YouTube-Kanal möchte
ich einen Beitrag leisten medizinisch
verständlich und korrekt aufzuklären
über Krankheiten Ursachen dieser
Erkrankung und auch aktuelle
Gesundheitsthemen und wenn sie nichts
mehr verpassen wollen dann gerne
abonnieren Sie jetzt meinen Kanal noch
mal zum Ausmaß und damit auch zur
Relevanz dieses Themas dieses Videos
eine Depression kann prinzipiell jeden
von uns jede von uns treffen auch wenn
Sie jetzt vielleicht glücklich und
quietsch lebendig quietsch fidel sind
Frauen sind sogar häufiger betroffen und
entgegen des Rufs trifft es überwiegend
ältere Menschen auch ich habe das selber
erlebt in der Unfallchirurgie wie ofter
wirklich ältere Patienten lagen die aus
dem Fenster gesprungen sind insgesamt 15
bis 20% der Menschen erkranken im Laufe
ihres Lebens an einer Depression
weltweit sind 350 400 Millionen Menschen
offiziell betroffen die Dunkelziffer ist
bestimmt noch weit höher was ist eine
Depression bevor wir zu der genetischen
Veranlagung kommen gilt es kurz zu
erklären was eine Depression überhaupt
ist und sie ist nicht mit einer kurzen
Antriebslosigkeit zu verwechseln das
sage ich mal ist so Stufe ein
die jeden von uns auch mal treffen kann
was völlig normal ist man spricht erst
von einer depressiven Störung so auf der
nächsten Stufe wenn die Symptome die
Antriebslosigkeit etc mehr als zwei
Wochen anhalten je früher entdeckt wird
ganz wichtig desto besser allerdings ist
das häufig natürlich schwierig die
Symptome sind vielffältig und können
sich unterschiedlich stark bemerkbar
machen oftmals gibt es ja auch so Phasen
leiden sie längere Zeit an
Rückenschmerzen Schlafstörungen an
Müdigkeit dann kann das ja vieles
bedeuten an eine Depression denken hier
nur die wenigsten Betroffenen weitere
Symptome sind etwa folgende eine
niedergeschlagene Stimmung zeigt sich
z.B daran dass sie vermehrt negative
Gedanken wahrnehmen und sich in diesen
verlieren kann im Extremfall bis zum
Suizid oder Suizid Wunsch führen leiden
sie ja mindestens fünf Symptome und H
habe ich die eingeblendet dann sollten
sie laut der Deutschen depressionshilfe
mit Verdacht auf eine Depression zum
Arzt gehen bleiben Sie dran jetzt im
Video um zu fahren welche
Therapiemöglichkeiten es gibt denn die
sind wichtig und das ist mehr als nur
Medikamente so und an der Stelle einmal
ein Hinweis auf meine Ratgeber die Sie
vielleicht auch schon kennen nämlich
dieser Ratgeber hier die besten
Lebensmittel das sind Lebensmittel für
ein gesundes Ernährungsmuster und ein
gesundes Ernährungsmuster ist die Basis
um sich auch psychisch wohl zufühlen und
welche Lebensmittel das sind welche
quasi in ihren täglichen Einkaufskorb
sollen darauf geh ich hier ein und die
Vitamin D Bibel auf über 100 Seiten alle
relevant Studien rund um das Thema
Vitamin D auch ja ganz wichtig auch wenn
es um die Psyche geht also wenn das
interessiert gerne einmal mein Shop
schauen sind Depressionen vererbbar dass
Krebs und Demenz vererbbar sein können
habe ich Ihnen bereits in einzelnen
Videos gezeigt da habe ich drüber
gesprochen auch Parkinson habe ich
erklärt doch wie sieht es nun bei
Depressionen aus die schlechte Nachricht
zuerst ja ja es ist dur Studie
nachgewiesen dass sie ein erhöhtes
Risiko für eine Depression haben wenn
Verwandte erst gerades an dieser
Krankheit leiden genauer gesagt bis zu
50% ist das Risiko dann höher Verwandte
ersten Grades die Eltern z.B zusätzlich
dazu bestätigen Zwillingsstudien die
Erblichkeit ist ein Zwilling an einer
Depression erkrankt liegt die
Wahrscheinlichkeit bei 50% dass der
andere Zwilling ebenfalls depressiv wird
auch im Erbgut konnten Forscher Hinweise
identifizieren es wurde bisher 44
stellen bei uns im menschlichen Erbgut
nämlich ermittelt die mit einer schweren
Depression in Verbindung stehen Genetik
ist nicht alles das war quasi die
schlechte Nachricht man muss sich das
vorstellen man hat quasi eine genetische
Prädisposition eine bestimmte Range aber
Sie müssen keine Depression entwickeln
sie müssen da nicht reinfallen äußere
Faktoren spielen nämlich eine ebenso
große wichtige Rolle für die Entwicklung
einer Depression und oftmals ist es das
Zusammenspiel zu diesen äußeren Faktoren
zählen z.B die Erziehung und ihr Alltag
es ist also wichtiger dass sie gelernt
haben mit Verlusten und Stress umzugehen
als dass ihre Eltern eine Depression
hatten der Umgang ist wichtig zu lernnen
Stichwort Resilienz leiden sie selbst an
Depressionen brauchen Sie keine Angst
haben dass sie das Risiko zwangsläufig
sozusagen eins zu eins weiter vereren
sie haben jetzt nämlich das Wissen mit
dem Video und können gezielt daran
arbeiten dass ihre Kinder nicht an einer
Depression erkranken Resilienz wie das
geht sie sind selbst ein gutes Vorbild
und lassen ihre Krankheit behandeln dann
können Sie Ihren Kindern zeigen wie sie
mit einschneidenden Lebensumständen z.B
umgehen helfen sie ihren Kindern dass
sie z.B selbstbewusst heranwachsen und
sich keinen zu großen Leistungsdruck
machen das sind Nummer zwei Beispiele
und damit könnten sie die Chance
verringern dass ihre Kinder an einer
Depression erkranken gleiches Risiko für
alle Umweltfaktoren das war ein Auszug
wie man damit umgeht quasi die Resilienz
steigert doch wie gelingt es dass
Depressionen gar nicht erst sozusagen
auftreten sie können selbst positives
Denken erlernen vielleicht leichter
gesagt als getan am einfachsten gelingt
dies bereits Betroffenen mit Hilfe einer
Psychotherapie denn auslöser können
viele Erlebnisse sein und oftmals ist es
so der letzte Tropfen der das fast zum
Überlaufen bringt erstens der Verlust
eines geliebten Menschen Extremsituation
die Trennung in einer Partnerschaft auch
eine Extremsituation die intensive
Pflege eines erkrankten Angehörigen es
gibt so life changing Events quasi die
einmalig ein auch so aus der Bahn werfen
und wenn man dann vielleicht genetische
Prädisposition hat für eine Depression
dann auch nicht quasi aufgefangen wird
STI auch soziales Netzwerk kann es sein
dass man da sozusagen schrittweise auch
reinrutscht und das auch noch mal zu
sagen niemand kann sie auf solche
Schicksalsschläge wie gerade genannt
vorbereiten aber wenn wir uns mit einem
positiven mindset beschäftigen kann
unser Körper und unser Geist solche
Herausforderung besser bewältigen aber
ganz wichtig auf Dauer schaffen wir das
auch nicht das darf kein Dauerzustand
sein und das ist natürlich auch alles
leichter gesagt als getan es gibt Wege
die ihn dabei helfen können und dazu
jetzt mehr am Ende des Videos Hormone
zusätzliche Risiken für Frauen und auch
der Aspekt ist schon wichtig und ich
hatte ja am Anfang gesagt mehr Frauen
als Männer sind betroffen neben
genetischen Vorbelastung neben
Umweltfaktoren Erziehung erlebt es gibt
es noch weitere Risiken Frauen sind der
Regel ja doppelt so oft betroffen wie
Männer aber das warum das ist noch nicht
genau geklärt jedoch sehr wahrscheinlich
gehören Hormone zu den Risikofaktoren zu
den Gründen sei es nach einer
Schwangerschaft oder in der Menopause
sind ja typische Phasen wo der
Hormonhaushalt verändert ist und dieser
veränderte Hormonhaushalt kann in beiden
Fällen dann in der Menopause z.B W der
Schwangerschaft nach der Schwangerschaft
verstärkt Depression hervorrufen das
Gute ist im Gegensatz noch vor einigen
Jahren sind wir heutzutage in der
Gesellschaft aber vor allem auch in der
Medizin in solchen Fällen für solche
Fälle stärker sensibilisiert und können
hier auch eher helfen Stichwort auch
Wochenbettdepression Frauen haben sich
natürlich lange Zeit schlecht gefühlt
wenn sie nach der Geburt und das ist
ganz typisch wenig Antrieb hatten und
sich nicht um ihr Kind und ihr Baby
quasi kümmern wollten heute wissen wir
dass wir das nicht verurteilen sollten
erleben Sie so einen Fall in ihrem
Freundeskreis dann sprechen Sie offen
darüber so können Sie auch andere dafür
sensibilisieren und letztlich der
betroffenen Person hilft es gar nicht
ihr Vorwürfe zu machen damit sich die
Betroffenen Hilfe suchen und dann sich
letztlich nicht schämen da ist es
wichtig dass sie jetzt Angehörige
Unterstützung geben denn ansonsten kann
das danach eine schwere Depression
hinauslaufen damit eng zusammenhängt
sind auch nächster Aspekt
schildrüsenprobleme die häufiger ja
Frauen haben als Männer die Schildrüse
ist für die Produktion von bestimmten
Hormonen zuständig und bei einer
Unterfunktion fehlen diese was zu einer
depressiven Stimmung führen kann wird in
diesen Fällen nicht rechtzeitig
gehandelt dann können die Betroffene an
einer schweren Depression z.B erkranken
und das ist ein ganz typisches Beispiel
die Ursache ist das schildrüsenproblem
das heißt diese Ursache muss man quasi
bekämpfen und dann kann es auch sein
dass diese depressiven Phasen Depression
vielleicht im extremf sogar wieder
aufhören Depressionen behandeln ist
Depression heilbar ja depressionen
können geheilt werden allerdings redet
man bei Depressionen in der Medizin
häufig nicht von einer Heilung sondern
von einer Remission und das ist auch das
bessere Wort das bedeutet nämlich dass
sie nach einer erfolgreichen Therapie
keine oder nur wenig Symptome haben doch
wie können Sie eine Depression jetzt
behandeln worauf sollten sie achten es
wird vermutet dass sich bei Depressionen
bodenstoffe im Gehirn verändern und aus
dem Gleichgewicht geraten sind Stichwort
Serotonin mittlerweile weiß man aber da
ist noch viel mehr steckt dahinter und
nicht mehr nur wie man früher dachte nur
ein niedriger Serotoninspiegel aus
diesem Grund werden aber Medikamente
bevorzugt die genau hier auch ansetzen
und diese Medikamente sollten dann das
Ungleichgewicht beheben weitere
Therapiemöglichkeiten daneben neben den
Medikamenten und ich gehe gleich noch
mal drauf ein ist eine beliebte und
wichtige Behandlungsform die
Psychotherapie generell sagt man
Depression sollte multimodal therapiert
werden und ein psychootherapie kann
einzeln oder in Verbindung z.B mit
Medikamenten erfolgen es gibt
typischerweise drei verschiedene Arten
am besten sprechen Sie mit Ihrem Arzt
ihrem Psychotherapeuten welche
Therapieform für Sie am besten geeignet
ist er ist der Experte nicht ich sind
sie für sich selbst eine Gefahr kann
auch sollte ein Aufenthalt in einer
Klinik der richtige Weg sein bei allen
Varianten kann die Dauer ganz stark
variieren sie ist von den Fortschritten
abhängig und kann zwischen wenigen
Wochen Monaten und auch mehreren Jahren
liegen zusätzlich zu diesen klassischen
Therapiemöglichkeiten können Sie auch
weitere Behandlungen ergänzen noch mal
ganz entscheidend ist eine multimodale
Therapie natürlich ganz wichtig immer
eine Rücksprache mit ihrem Arzt ihrer
Ärztin ganz wichtig auch Bewegung
draußen sein frische Luft stichwten
Melatonin Vitamin D Sport gehört auch zu
meinen absoluten Favoriten aber da muss
man erst mal reinkommen wieder die
positive Wirkung von Sport auf
Depression Z ist durch zahlreiche
Studien belegt und dabei gilt suchen Sie
sie einen Sport der ihnen Spaß macht das
muss kein Wettkampf oder
höchstleistungssport sein und am Anfang
Angehörige motivieren Sie die betroffene
Person hauptsache sie bewegen sich
regelmäßig und so tun Sie Ihrem Körper
und ihrem Geist etwas Gutes am Anfang
bin ich ja bereits auch kurz auf die
positive Denkweise eingegangen das
klingt immer irgendwie so ein bisschen
ja schwammig esoterisch vielleicht das
können sie aber jederzeit anfangen und
ist wichtig sie werden merken dass ihnen
das in jedem Stadium helfen kann denn
nicht nur der Körper kann trainiert
werden sondern auch der Geist und
hierfür gibt es mehrere Übungen genauso
wie beim Sport proben sie etwa eine
Situation vor der sie z.B etwas Angst
haben nehmen wir an Sie müssen von
mehreren Menschen sprechen das setzt sie
unter Druck üben Sie das mit einem guten
Freund vor dem ihnen nichts peinlich ist
und so trainieren Sie für den Erstfall
und fühlen sich gewappnet das kann z.B
ihre Zuversicht steigern dass sie auch
in der Angstsituation dann z.B
erfolgreich sein werden und und das
finde ich hilft mir im mal sehr viel
auch letztlich wenn man denkt alles löst
sich antidepressiver als ultima ratio
und über medikamente sollten wir noch
einmal doch jetzt genauer sprechen weil
so oft eingenommen gleichzeitig so
wichtig und auch gleichzeitig so sehr
irgendwie verpöt antidepressiver das
sind Medikamente die die Behandlung von
Depression auch von Schlaf von
Angststörung unterstützen sollen ganz
wichtig es Wort schon mal unterstützen
sie lösen nicht das Problem aber sollen
eine Brücke schlagen ich sage hier also
bewusst unterstützen denn in der Medizin
sind wir uns einig dass antidepressiver
nie die einzige Behandlung sein sollten
das sagt auch kein Arzt zumindest
heutzutage nicht mehr im Grunde sollen
sie nur helfen eine Situation so lange
quasi erträglich zu gestalten bis
weitere Therapiemaßnahmen ihre Wirkung
zeigen wenn ich eben gesagt habe wieder
Sport treiben weil es positive Effekte
hat dann muss man da erstmal wieder
hinkommen und dabei helfen vielleicht am
Anfang Medikamente so und dann auch kurz
zu den Nebenwirkungen auch wichtig
möglichen Nebenwirkung werden in den
meisten Fällen noch am ausführlichsten
besprochen bevor man mit einer
medikamentösen antidepressiver Therapie
natürlich beginnt das ist ganz wichtig
denn antidepressiver machen wirklich so
einige Nebenwirkung und die variieren
teilweise auch stark zwischen den
einzelnen Präparaten und dürfen auf
keinen Fall unterschätzt werden das ganz
wichtig dabei zu wissen das beginnt also
bei scheinbar harmlosen Auswirkungen wie
wie Mundtrockenheit niedrigen Blutdruck
oder auch eine ständig ja laufende Nase
doch beim genaueren Blick auf die
Packungsbeilage sehen wir hier auch noch
weitaus schlimmere Möglichkeiten und
klar generell so Packungsbeilagen machen
ein immer verrückt wichtig ist auch was
Ihr Arzt Ihnen mitteilt was sehr
wahrscheinlich ist fast alle gängigen
antidepressiver wirken sich extrem auf
das Sexualleben vor allem bei Männern
aus also 80% aller männlichen Patienten
berichten davon dass erektile
Dysfunktion und verringerte Libido Sie
zusätzlich natürlich belasten Therapie
natürlich zusätzlich dann auch
erschweren und es gibt noch eine lange
Liste weiterer Nebenwirkung also
deswegen nehmen Sie bitte niemals
einfach so antidepressive ein auch das
schon erlebt nicht machen wenn sie keine
ärzliche Verschreibung haben oder in
Behandlung sind ihr Arzt sollte sie
vorer auch untersuchen gibt es vi noch
andere Erkrankungen die sie haben wo die
Wechselwirkung machen und einer der
Hauptgründe warum man selbst wieder
aufhört antidepressiver zu nehmen od
selbst all einfach absetzt ist das
Gewicht dass man zgt viele
antidepressiver führen tatsächlich dazu
dass man Gewicht zunimmt ein weiteres
Problem sind die Entzugserscheinung von
antidepressiver diese mittlerweile auch
sehr gut erforscht dass sie auch ein
eigenes Syndrom sogar bilden unter dem
akuten absetzsyndrom versteht man eine
Liste von Symptomen die einsetzen können
sobald die Tabletten nicht mehr
eingenommen werden das ist ganz wichtig
zu wissen wenn Sie also antidepressiver
nehmen dann nicht einfach damit aufhören
dann gibt's quasi dieses Abs ungsprem
deswegen antidepressiver nie ohne
Rücksprachen mit Ihrem Arzt einnehmen
niemals gleichzeitig auch selbständig
die Dosierung ändern und auf keinen Fall
ohne Rücksprache mit der Einnahme
aufhören sondern immer
einschleichen und auch ausschleichen so
viel einmal dazu also deswegen A und O
frühzeitig bei depressiven Verstimmungen
wie im Video genannt mit Maßnahmen
beginnen antidepressiver sind auch
wichtige Medikamente die gerade in einer
Akutsituation eine Brücke schlagen
sollen eine Brücke um Zeit zu
überbrücken bis durch andere Maßnahmen
die Situation sich verbessert und was
man selbst am meisten tun kann gerade
auch für die Angehörigen Stichwort
Vererbbarkeit von Depression eine hohe
Resilienz Aufbau Depressionen
ernstnimmen deswegen und ich sage es
immer wieder eine Depression ist eine
anerkannte Krankheit die sie nicht auf
die leichte Schulter nehmen sollten ob
sie bei sich selbst bei Freunden bei
Familienmitgliedern eine Vermutung haben
nehmen Sie die Symptome ernst und gehen
sie damit frühzeitig zum Arzt
Angehörigen Betroffenen zeigen sie denen
Unterstützung je früher Sie eine
Depression erkennen und medizinisch
behandeln desto schneller sind die
Heilungschancen bzw desto höher sind
diese dass man nicht in eine Remission
kommt oder bzw die Symptome wieder
auftreten deswegen nehmen Sie die Hilfe
an schämen Sie sich nicht auch wenn das
leichter gesagt als getan ist aber eine
Depression kann tödlich enden man
rutscht da quasi immer mehr rein es gibt
Millionen in Deutschland denen es
ähnlich geht das sollte man auch wissen
deswegen sprechen Sie darüber klären Sie
über dieses Thema auf vielen Dank und
bleiben sie mir treu