Kann die "Fischerstube" sich mit Hausmannskost und Selbstgebrauten bei der männlichen Konkurrenz durchsetzen? Silvia, die Wirtin der "Fischerstube", weiß, was es am Besten aufzutischen gibt, doch macht ihre fehlende Küchenausbildung ihr einen Strich durch die Rechnung? Etwas süffiges Ingwerbier kann hier vielleicht helfen.
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„Mein Lokal, Dein Lokal“ stellt fünf sympathische Restaurantbesitzer mit ihren Lokalitäten vor und lässt diese gegeneinander antreten - aber nicht auf dem normalen Weg. Die Restaurantbesitzer lassen sich als Gast in vier weiteren Restaurants verwöhnen und nehmen die anderen Betriebe unter die Lupe. Im Gegenzug müssten Sie natürlich auch die anderen Teilnehmer für einen Besuch in Ihren Betrieb einchecken und Ihr Essen und Restaurant testen lassen. Wo der normale Gast in einem Restaurant vielleicht nur auf den vollen Teller achtet, wissen die Profis genau, worauf es ankommt: Geschmack, Service, Atmosphäre, Sauberkeit, ein unschlagbares Preis-Leistungs-Verhältnis und natürlich das Gesamtkonzept.
Außerdem ist der Profikoch Mike Süsser mit an Bord und gibt seine Bewertung ab.
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mit Hausmannskost und Bier will Silvia
in der Fischerstube die männliche
Konkurrenz einwickeln mit der gelebten
Bierkultur und dem passenden essen werde
ich die Jungs heute in meine Tasche
stecken oder zumindest mit
selbstgebrautem abfüllen läuft bei euch
dasier war echt
super doch in der Küche braut sich was
zusammen
conveni geht gar nicht ist hier Hopfen
und mals verloren sehr sehr scharf alle
haben gesagt wow wie kannst du das
[Musik]
Essen grüht sie am rin zu Tag 3 der bler
lokalschlacht vorgestern machte ROG in
der Nomad ey die Konkurrenz scharf auf
internationale
Kreativküche an Tag 2 wappnete sich
Safran Zunft mit saisonalen Gerichten
gegen Kritik im Parter one serviert
Cherie morgen einen Cocktail aus
frischen und regionalen Produkten
friederik zelebriert die gehobene Küche
am Finaltag im
Kaspars mit zünftigen dreipunkten
Vorsprung führt Alex die Basler Runde an
doch bis zum Finale fließt hier noch
viel Wasser den rein
hinunter rechts des Stroms liegt der
Stadtteil Kleinbasel dort führt die
Besitzerin dieser extravaganten uhrringe
ein echtes
Traditionslokal mein Name ist syvia mu
ich bin bald 6 Jahre alt und bin hier
wertin in der Fischerstube im
Kleinbasel seit 1974 ist die
Fischerstube eine Institution doch der
Name täuscht berühmt ist das Lokal nicht
für Fischgerichte sondern für sein
selbstgebrautes urlibier das Restaurant
hat den
Namen von den Fischern die früher hier
eingekehrt sind und wir sind ja fast am
rehein hier und deswegen war es
nahliegend den Namen so zu
belassen hier im kulinarischen Teil sind
wir jetzt bei den begehrtesten Plätzen
weil man von hier direkt in das suthaus
sehen kann knapp 1000 verschiedene Biere
gibt's in der Schweiz und welche Rolle
spielt der Gerstensaft hier im
Vordergrund steht ganz bestimmt das
hauseigene Bier und da sind wir auch
verpflichtet dazu dass wir das hier äh
natürlich ausschenken wir dürfen auch
kein fremdes Bier hier haben und das
Bier heißt urlibier ist eine nach einer
Kleinbasler Kultfigur benannt der Urli
ist eine Art hofnah und vor allem zur
Basler Fastnacht präsent aber jetzt zeig
uns doch mal die Brauerei und der Jürgen
ist da hallo Jürgen ist unser
Braumeister ist schon seit seit vielen
Jahren da und was machst du gerade so
also hier sind wir jetzt im suthaus das
ist Herzstück von jeder Brauerei was
sieht hier zwei fäse haben wir hier ein
hopfenpfanne ein leuterbtig und hier
wird im Prinzip der biercharakter von
Bier festgelegt aha deswegen spricht man
von Braukunst und welche Art Bier stellt
ihr her in unserer Brauerei werden in
erster Linie vier Sorten gebraut das ist
einmal das normale helle Lager Bier es
gibt ein helles Spezial das würde ich
sagen entspricht in Deutschland
wahrscheinlich einem Pilz es gibt ein
dunkles Bier das nennt sich rohur und es
gibt ein Weizenbier und die Brauerei war
damals die erste Brauerei die überhaupt
ein Weizenbier direkt vom vom zapfah
angeboten hat in der
Schweiz es gibt doch kaum was schön
ein Kü blondes vom Fass
ZOH ist noch richtig schön
trüb
und ja zum woh oder pröli wie der
Schweizer auch sagt wer dem Alkohol
zuspricht braucht ja eine gute Grundlage
was kriegt man so bei euch auf dem
Teller um das Bier herum haben wir auch
unsere Küche ein wenig aufgebaut wir
haben auch auch ganz klassische Gerichte
wie ein wienerchnitzel oder so die Gäste
leben bei uns z.B die
schweinsbackle mit hausgemachten
schetzel und wer bereitet die so lecker
zu hallo Lars hallo guten morgen morgen
das ist Lars einer uns einer unserer
Köche und er wird euch jetzt was Feines
zubereiten ja und zwar heute gibt es
schweinskopfbeckli in dunkelbiersoße und
dazu hausgemachte schwätzler die
schweinebäckchen sind eine Region
Spezialität und bei den Gästen der
Fischerstube sehr
beliebt als erstes nehmen wir die
schweinskopfbckli die sind wie der Name
schon sagt vom Schwein direkt vom Kopf
und sitzen unterhalb des Kiefers und
sind ein
recht fettfreies Fleisch aber dafür
recht Zeh weil es halt mehr vom Muskel
kommt und muss dadurch meistens lang
gegart werden und die tun wir jetzt
würzen das ist mit Pfeffer Salz und
Paprika werden die recht stark gewürzt
damit sie auch Geschmack
annähmen Schweinebacke woher kommt denn
das Fleisch das Fleisch wird von einem
Metzke aus der Region beziehen wird das
und ist auch meistens Schweizer
Produktion also es kommt das Fleisch
kommt meistens aus der Schweiz auch ja
die altgenossen bleiben halt gerne unter
sich hilfst du eigentlich auch manchmal
beim schnibbeln
Silvia ich stehe schon in der Küche es
kommt auch ab und zu mal vor dass ich
vielleicht mal einspringen muss auch
wenn es dann vielleicht nur zum Geschirr
spülen ist aber ich bin auch dann immer
da wenn Nut an der Frau ist oder am Mann
die schweinebäckchen dürfen kurz ruhen
für die socenbasis stellt Lars ein
klassisches rostgemüse her dafür brettt
er Zwiebeln und Karotten mit Tomatenmark
kräftig
an wenn das jetzt eine lange Zeit
angeschwitzt ist kommt das Dunkelbier
hinzu weil es ja auch eine
dunkelbiersoße ist dann rein damit also
abgelöscht sozusagen damit Bierchen
zischen mal anders das duftet ja schon
wie geht's weiter als nächstes kommt
dann die Gemüsebouillon hinzu die kochen
wir auch jeden Tag damit man auch genug
Soße dann hat weil auch nur das Bier
wäre zu herb deswegen braucht man auch
eine andere Flüssigkeit dass das einfach
das
ausgleicht verstehe ist die Soße damit
fertig oder fehlt noch was und dann
kommen noch Kräuter hinzu das einfach
geackte Petersilie Rosmarin und
tyymian das kommt natürlich zum Schluss
hinzu weil vorher wird's anbrennen das
schmeißt man erst zum Schluss in die
Soße außerdem macht zu langes Kochen die
Kräuter unansehnlich grau so und jetzt
wird das Ganze abgedeckt und kommt dann
bei 175° ungefähr anderthalb Stunden in
den Ofen während die schweinsbckli in
der dunkelbiersoße friedlich vor sich
hin schmuren wendet lar beim spzleeteig
rohe Gewalt an hau
rein da ich ihn jetzt schon schlagen
durfte darf silia jetzt durchdrücken
Teamwork hier okay ich weiß jetzt nicht
ob ich das so elegant
kann unsere Kirche das machst du sehr
gut ein Lob für die Chefin sind eure
Gerichte eigentlich alle so klassisch
Gäste schätzen bei uns wenn Sie in die
Karte sehen die Abwechslung die wir
bieten dass wir eben Gerichte mit Bier
anbieten exotisches wie unser shahahani
Chicken Curry aber auch die Klassiker
und manchmal die Karte ist zwar nur
klein aber manchmal fällt den Gästen
trotzdem recht schwer sich für eins zu
entscheiden ich hab ja schon gewählt so
unsere schweinsbackle mit hausgemachten
Knöpfle
das Gericht kostet bei uns 28 Franken
und das sind in Euro etwa
26 danke Ohring frei für den Kampf ums
beste Essen der Stadt ob silia die bler
Gast Kollegen mit ihrem bierkonzept
einlullen
kann mit der gelebten dierkultur und dem
passenden essen werde ich die Jungs in
meine Tasche
stecken en lässt euer erster Eindruck
von Silvias
Reich komm in die Fischerstube die sieht
wirklich gemütlich aus schönes Lokal
heimlig viel Holz schöne Tische ja die K
einladend noch ahnen Alex und nicht wie
kuschelig es erst in der Küche ist hallo
wer bist Hall
l das ist kompakte Küche ja klein
gemütlich kuschellig DAF aber Platz für
alles ja klar also wir haben genug Platz
wie viel seid ihr denn da drin in der
Küche also an dem Abend sind wir vier
Leute maximal und ja am Mittag
vielleicht auch noch mal zwei oder drei
zum Vorbereiten das reicht ja gibt was
zu tun ja klar wie viel essen schckt ihr
dann etwa guten Abend sage ich mal so um
die 80 80
Essen für und geht abwärts
der Fischerstube hallo hallo hallo
[Musik]
hallo bist du der brameister der Brauer
der bra genau und was machst du gerade
da sind hier im Lagerkeller lagen das
Bier und ich ma hier die
Qualitätskontrolle ja schau ein bisschen
dass hier der Druck vom Tank stimmt die
Temperatur dass wir hier auch perfekte
lagung haben damit das bi Qualität hat
die wir wollen das eigene Bier ist ein
Markenzeichen auch für das Restaurant
also die Fischerstube sich auch eine
Marke und
sie verkaufen sich auch mit dem Bier
weißt du ungefähr wie viel wie viel
braucht ihr im Jahr also wie viel also
Gesamtausstoß Bauerei liegt so gegen die
5000 hektroliter und während dre Tagen
fahnacht ja das nach eine Hochzeit da
geht dann recht viel raus also da müssen
wir mal schauen dass sie vorproduzieren
nach der fahrze ist hier der halbe
Keller leer und darum sind wir jetzt
auch schon dran hier natürlich auf
hochtur zu produzieren weil da gehen
dann schon pro Tag so ein Tank geht mal
schnell raus was vorher nur in eine
Woche rausgeht also die halben Tank leer
dafür die halbe Basler voll etwa so als
Basler kennt man natürlich die
Fischerstube
und wei also für dich ist das eine
Institution ich bin überzeugt du h ja
auch ein paar
mal paar Mal also ich bin ein Ausländer
hier dürfen wir mal
probieren gute ideeast du gute Idee ich
liebe
dich ob Fredi fürs frisch gezapfte
urlibier genauso überschäumende
gefühlet das ist für dein
schn ich hab Glas Milch bestellt etwa
alles nur Schaumschlägerei abwarten ah
jetzt kommt
es also dann s zum W
Z das nennt man also Qualitätskontrolle
alles klar na hoffentlich schaut keiner
zu tief ins Glas der Abend ist noch
[Musik]
lang aus nüchterner ist die Stimmung in
der
Küche ja wir haben recht traditionelle
sage ich mal gut bürgerliche aber auch
etwas pakistanischen Einfluss von
unseren Chefs die Eltern sind
pakistanische Herkunft und ja das sind
so und natürlich sehr viel mit dem
eigengebrauten Bier kann ich dann mal
sowas pakistanisches sehen ja klar
selbstverständlich Linsensalat haben wir
natürlich hier
parat der Linsensalat ein Mitbringsel
von aus pakistanisch stämmigen
Geschäftspartnern wie hast Du denn
gemacht also die Linsen werden sozusagen
gekocht und werden sie gekocht werden
kommt natürlich die ganze Würze also
Curry kommt mit rein etwas Chili
cardamon
spezielle sig ich auch mal Gewürze die
mehr so orientalisch angehaucht sind
kümmel ist noch mit drin ganz wenig und
zum Schluss natürlich noch etwas Salz
und Olivenöl wenn es gekocht ist dann
und die und die Säure es hat noch eine
gewisse Säure das ist essigig ja
okay ziemlich scharf aber sehr also im
Hintergrund ist nicht am Anfang scharf
sonder er dann nachher finde ich sehr
lecker und was ich auch sehr mag bei
diesem Linsengericht dass die Linsen
noch wirklich Biss genau die haben noch
Biss sein also verkoch das ist irgendwie
dann ist ein mus ja also erwartet habe
ich das überhaupt nicht ich war sehr
überrascht dass da SAS exotisches
reinkommt ich find es aber sehr cool und
ich freue mich sehr darüber dass da
diese Vielfalt auch vorhanden
ist frisch ausgenüchtert erkunden Fried
und r den Rest der
Katakomben Schild der Anton K ist der
älteste gewölbek im Kleinbasel aus dem
Jahr
1462 okay dann gehen wir gerade schauen
oder
500 Jahre altes Gewölbe an diesem
geschichtsträchtigen Ort wird scheinbar
gern gefeiert und ich muss sagen dieses
sieht gut aus also ich würde mir jetzt
gern so einen klein Party vorstellen
diesen in diesen Keller oder Kerzen mit
Kerzen so Kal kalten
Platten genügend Bier
la ihrer mitstreiteren Alex und nichts
lagerbesuch statt
Gelage aber ehrlich gesagt im nor war
frisch und hier
ist
Dose verstecken sich da etwa noch mehr
convenience Produkte Alex und Spürsinn
ist
geweckt nicht ernstul
so schlimm
irgwo ist was so cooles und es gibt so
viele verschiedene Arten von irgwo ist
auch im Moment wahnsinnig am kommen ist
auch ein Trend da verstehe ich einfach
nicht dass man ein ein Puder braucht das
ist getrocknet Frost getrocknet gemahlen
abgepackt der ist der ist schon wenn er
abgefüllt ist ist ser alt ja da haben
wir die kühlzeilen langsam
auftauen gut was haben wir da
lass uns mal
reinschauen auf Alex und Jie wartet eine
eher uncoole Überraschung
Rö
convenience in der Heimat des Rösti wohl
so etwas wie Hochverrat das ist für mich
persönlich was das geht gar nicht ich
würde gerne frische Kartoffeln sehen ja
ich bin gespannt die Küche ist klein
wenn hier was läuft ich glaube dann
haben die zu tun ich habe noch was ja
ich freue mich aufs
Bier ja her UL Bier
ja das haben wir uns jetzt verdient und
immerhin ist das selbstgemacht ob auch
das Essen trotz der Fertigprodukte
überzeugen kann Quereinsteigerin silvia
hat ganz andere
Bedenken also ich muss ehrlich sagen
gestehen ich habe manchmal schon das
Gefühl dass mir eine Ausbildung in der
Küche jetzt
m den Kerls ebenbürtiger stellen würde
vielleicht macht ja Silvias süffiges
ingwabia Eindruck auf die Herren ich
wollte euch gerne fragen ob ihr es
probieren möchtet unbedingt seh ger
unbedingt Friedi hat schon
[Musik]
schaumvormund na dann pröstli und Ex das
inbier war echt super
Ende waschen ne nee ich habe drauf
binkelt oh Mann ihr macht mich fertig
schnell das Thema wechseln schließlich
sind wir nicht nur zum Trinken
hier ich werde geren die nioki parisien
bestellen zum Anfangen ich denke eine
halbe Portion ist genug ist möglich ja
gerne dann dann dann dann
Kutteln super das nehme ich gern und
nach dem ganzen da muss sie eine Huli
Bierbrand Glasse nehmen jawoh glass ist
der schweizerdeutsche Begriff für
eiscremeiv oder auch Startschuss für die
vpisen
aufam ich kann ja nicht DAF viel zum
guten Gelingen dazu tun jetzt sind meine
Jungs gefragt und zu denen habe ich
volles
Vertrauen hallo hallo wieder da ich ich
habe gehört du brauchst hilfe jawohl und
zwar machen wir jetzt die Nois die ihr
bestellt hab ja damit das S dann auch
essen können haben wir hier schon den
Jocki Teig
vorbereitet ja weil noch recht es ist ja
nur ein branteig also nicht mit
Kartoffel sondern a Brandteig ach so und
dann ist es einfacher weil der Teig
einfach sonst zu weicht ja klar ja der
Brandteig ist ein
ein ein ein Teig der eigentlich ganz
einfach
produziert wird mit mit Butter Wasser
ein bisschen salzen und
Mehl ist eine ganz wahrscheinlich der
einfachste Teig den den es gibt darf man
das auch noch GI nennen ohne Kartoffeln
das darf man GI nnen ich habe extra
nachgeschaut nämlich noch we einfach
diese Nocken weil die Form ist ja
gegeben also GI wird ja eigentlich auch
noi genannt weil das die Form hat von
einem Nocken ich war in Norditalien und
das ist ganz klar noi gleich Kartoffel
und da da war ich echt erstaunt dass das
auch
andere Teige gibt wo man jockis draus
machen
kann sobald die klöschen an der
Wasseroberfläche schwimmen sind sie
fertig mit oder ohne Kartoffel
hauptsache die Beilage schmeckt oder die
sind definitiv anders als ich das
erwartet habe wenn ich ein noi bestelle
aber sehr lecker cool kurze Frage ich
habe die die Rösti gesehen im
Kühlschrank das hat mich ein wenig
schockiert oder viel mehr eiskalt
erwischt das ist für mich persönlich was
das geht gar
nicht die Röse das ist doch so ein
Schweizer urgericht das stimmt mus man
doch frisch
machen muss man nicht weil die Sache ist
das Produkt ist eigentlich ein sehr
gutes Produkt also selbst die Kartoffeln
dann so hinzubekommen oder mal hat man
gut oder schlecht Kartoffeln und das
Produkt ist eine ständige Qualität also
man hat immer immer die konstante
Qualität und deswegen nutzen wir
eigentlich das Produkt okay anstatt dass
wir frische Kartoffeln machen die muss
man einfach frisch machen das das kann
man nicht das kann man nicht einkaufen
das das geht einfach nicht bis später
danke bis später lar Erklärung überzeugt
tiieri nicht