30-Sekunden-Zusammenfassung: • Die Angst vor einer neuen Beziehung hindert viele Menschen daran, in einer erfüllten Partnerschaft zu leben. Betroffene erleben oftmals Begleitsymptome wie Stress, Herzrasen oder sogar ein Druckgefühl in der Brust. • Die Ursache dieser Beziehungsangst findet sich häufig in negativen Erfahrungen der Kindheit oder früheren Beziehungen. • Bindungs- und Verlustangst, eine Ex-Beziehung zu einem Narzissten oder einer Narzisstin sowie die Furcht, abgelehnt zu werden oder etwas zu verpassen, sind mögliche Gründe, warum sich Menschen vor einer Beziehung scheuen. • Du kannst die Angst vor einer neuen Beziehung mindern, indem du dein Selbstbewusstsein stärkst, vergangene Beziehungen aufarbeitest und geduldig mit dir selbst bist. • Ein Coaching oder eine Therapie können dabei helfen, negative Glaubenssätze und Verhaltensmuster aufzulösen, um mehr Sicherheit für eine neue Beziehung zu gewinnen.
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Herzlich willkommen zurück zu einer neuen Folge auf meinem Podcast.
Real Talk für deine Seele.
Schön, dass du auch wieder in dieser Woche dabei bist und zuhörst,
denn heute begrüße ich euch von der wunderschönen Insel Mallorca in Spanien.
Und ich freue mich von ganzem Herzen, hier mit meinem Team eine Woche zu verbringen,
denn wir arbeiten gerade an einigen Projekten zusammen,
so dass wir hier nochmal die Kräfte auf dieser Insel bündeln
und für euch das weltbeste Coaching bereitstellen möchten.
Und es warten ganz, ganz tolle Neuigkeiten auf euch.
Dazu sehr bald mehr.
Ja, heute habe ich eine neue Folge mitgebracht,
nämlich wir sprechen über das Thema einer neuen Beziehung.
Besser gesagt über das Thema Angst vor einer neuen Beziehung.
Warum du dich vielleicht so fühlst und ich gebe dir fünf Tipps mit,
wie du dich wieder mehr öffnen kannst für eine neue Beziehung trotz Angst.
Und damit herzlich willkommen bei Real Talk für deine Seele,
dem Podcast, der dich inspiriert, dich selber zu entdecken, zu wachsen und authentisch zu leben.
Hier sprechen wir über die Dinge, die wirklich zählen,
von Beziehung und persönlicher Entwicklung bis hin zu den Höhen und Tiefen des Lebens.
Keine Filter, keine Masken, nur ehrliche Gespräche,
die dich zum Nachdenken anregen und dir Werkzeuge geben, um dein volles Potenzial zu entfalten.
Mein Name ist Chris Blom und ich freue mich, dich auf dieser Reise zu begleiten.
Lass uns gemeinsam tiefer gehen und echten Real Talk für deine Seele erleben.
Und das machen wir jetzt direkt.
Denn Angst in einer Beziehung oder auch gerade Angst vor einer neuen Beziehung
ist ein sehr, sehr, sehr großes Thema da draußen.
Wir haben noch nie so viele Single-Haushalte gehabt wie heutzutage.
Ich glaube, wir haben noch nie so viele Trennungen bzw. Scheidungen gehabt wie heute.
Und immer mehr Menschen haben Angst, in eine neue Beziehung zu gehen.
Gerade auch in den jüngeren Altersgruppen.
Es ist sehr, sehr häufig verbreitet, in Situationships zu sein,
die Beziehung offen zu gestalten, Polyamor zu leben.
Aber auch viele sind in On-Off-Konstrukten, Fernbeziehungen oder auch Affären.
Die Angst vor einer neuen Beziehung hindert viele Menschen daran,
in einer erfüllten Partnerschaft zu leben.
Denn Betroffene erleben oftmals Begleitsymptome wie Stress, Herzrasen oder sogar ein Druckgefühl in der Brust.
Denn Hand aufs Herz, die größte Barriere für den Erfolg in Beziehungen,
ist oft die Angst davor, wieder verletzt zu werden.
Und genau das könnte ein Zitat aus meinem eigenen Leben sein.
Ich habe 28 Jahre in der Verlustangst gelebt.
Und ich habe nach jeder Beziehung, weil die Verletzung immer größer wurde,
die Mauern immer weiter nach oben gezogen.
Also ich hatte immer mehr Ängste und Unsicherheiten, eine neue Beziehung einzugehen.
Und wenn ich was eingegangen bin, dann bin ich erstmal total ängstlich hineingegangen.
Immer wieder einen Schritt vor und zwei Schritte zurück.
Denn in dem Moment dachte ich immer wieder, ich muss mich jetzt schützen.
Ich muss mein Herz vor Verletzungen schützen.
Dabei war mein Herz schon tief verletzt gewesen.
Und wenn wir uns versuchen zu schützen für etwas, dann funktioniert das meist nicht.
Denn wenn du dir immer wieder sagst, ich möchte keine Angst haben, ich möchte keine Angst haben,
dann sagst du dir eigentlich selbst, ich möchte Angst haben.
Weil Negation versteht dein Gehirn nicht.
Das ist genau so.
Stell dir mal jetzt keinen Bären vor, der nicht auf einem Fahrrad sitzt und keinen gelben Rucksack anhat.
Merkst du was?
Negation funktioniert für unser Gehirn nicht.
Und wenn du dir immer wieder sagst, ich möchte keine Angst haben, ich möchte keine Angst haben,
dann sagst du dir eigentlich, ich möchte Angst haben.
Und genau das ist der Punkt.
Das könnten wir eigentlich schon als ersten Tipp vermerken.
Aber genau darum geht es doch.
Genau diese Angst hatte ich damals auch.
Und es war dann irgendwie so total aufregend zu Beginn des Kennenlernens.
Und es war so auffühlend.
Und ich musste irgendwie die ganze Zeit immer schreien, immer Kontakt haben.
Es war immer super aufregend, aber es war etwas Projiziertes.
Etwas Projiziertes aus meiner eigenen Geschichte, aus meiner eigenen Angst,
was ich auf diesen anderen Menschen projiziert habe.
Dadurch konnte ich den Menschen gar nicht mehr sehen,
sondern war so verliebt dann teilweise auch,
oder besser gesagt verknallt,
dass ich diesen anderen Menschen gar nicht mehr sehen konnte.
Und verliebt bedeutet jetzt nicht im Sinne von Liebe.
Sondern eher im Sinne von auf Wolke sieben.
Total verknallt sein.
In meiner Therapieausbildung bin ich damals über einen Satz gestoßen,
den ich mit dir einmal teilen mag, wo so viel Wahrheit drin steckt.
Finde ich, verliebt sein bedeutet, ich sehe den anderen nicht.
Ich wiederhole nochmal, verliebt sein bedeutet, ich sehe den anderen nicht.
Und das stimmt zu 100 Prozent.
Und wenn wir verliebt sind, sehen wir den anderen Menschen nicht.
Wir heben diese Menschen auf den Podest.
Wir haben Angst enttäuscht zu werden.
Wir wollen diese Realität oder die Wahrheit, die uns vielleicht gerade umgibt,
nicht wahrhaben wollen.
Wir sprechen mit Freunden.
Wir wollen nicht schon wieder eine Enttäuschung haben.
Wir halten an etwas fest, was nicht ist.
Und eigentlich ist dieses Verliebtsein, dieses Verknalltsein,
dieses Aufgeregtsein, dieses ganze Hysterische, die Hysterie da drumherum,
keine Liebe.
Das ist im Grunde verflossene Energie.
Eine Energie, die etwas versucht, in uns zu wecken, zu erwecken.
Und das produzieren wir in diesen anderen Menschen hinein.
Aber wie fühlt sich die Angst vor einer neuen Beziehung eigentlich an?
Du lernst jemanden kennen.
Ihr versteht euch gut.
Es kribbelt im Bauch, wenn ihr euch seht.
Doch sobald sich das Thema Beziehungsstatus anbahnt,
verwandeln sich deine Schmetterlinge in Bauchschmerzen.
Beziehungsweise deine Schmetterlinge verwandeln sich in eine Abhängigkeit.
Du spürst, dass du Angst vor einer neuen Beziehung hast
und am liebsten wieder fliehen wollen würdest.
Um eines vorweg zu sagen, es ist grundsätzlich völlig normal und auch gesund,
es am Anfang des Datings ruhig angehen zu lassen.
Denn wer sich in dieser Beziehungsphase die Zeit nimmt,
den Partner oder die Partnerin kennenzulernen,
findet heraus, ob etwa die Werte des Gegenübers zu den eigenen passen.
Ihr baut Vertrauen auf.
Und ihr schafft auch damit eine Grundlage für eine Beziehung.
Aber viele Menschen sind gerade auch schon zu Beginn sehr in Aufregung,
produzieren ganz viel ineinander hinein, können nicht ohne einander.
Wenn du jedoch Angst vor einer neuen Beziehung hast,
empfindest du diese Kennenlernphase, in der ihr beide euch näher kommt, als unangenehm.
Nicht unangenehm, sodass es dich anwidert,
sondern eher unangenehm in dem Sinne, dass dich manchmal eine Angst überkommt,
du es eigentlich toll findest mit diesem Menschen,
aber manchmal überkommt dich eine Angst, die dir sagt,
ich muss hier weg, ich muss flüchten, das ist mir zu viel.
Oder die dir sagt, oh mein Gott, wenn ich mich jetzt noch mehr fallen lasse,
dann hat dieser andere Mensch mich in der Hand,
dann bin ich abhängig von dem und das will ich auf gar keinen Fall.
Und diese Anzeichen deuten darauf hin,
dass du möglicherweise Angst vor einer neuen Beziehung hast.
Wenn du dich in Beziehungen befindest oder in Situationen,
in denen sich eine feste, exklusive Beziehung ermahnt,
fühlst du dich sehr angespannt oder sogar unwohl.
Du hast oder hast auch keine tiefgründigen Beziehungen zu anderen Menschen,
weder auf romantischer noch auf freundlicher Ebene.
Das trägt ebenso dabei, dass diese Angst geschürt wird,
in der Kennenlernphase, aber auch grundsätzlich vor einer neuen Beziehung.
Manche Menschen mit Beziehungsangst
empfinden sogar starke körperliche Stresssymptome,
wenn sie sich in einer Partnerschaft befinden
oder nur daran denken, eine Beziehung einzugehen.
Dazu gehört Herzrasen, flache Atmung, Druckgefühl in der Brust.
Und diese körperlichen Beschwerden können sich hochsteigern
bis zu dem Gefühl, eine Panikattacke zu erleben.
Woher kommt diese Angst vor einer neuen Beziehung?
Es gibt verschiedene Ursachen,
die hinter der Angst vor einer neuen Beziehung stecken können.
Häufig haben die Gründe, warum du eine neue Partnerschaft scheust,
gar nichts mit deinem Gegenüber zu tun,
sondern Wurzeln einer tiefliegenden Unsicherheit in dir selbst.
Dein Gegenüber ist nur ein Spiegel.
Ein Spiegel von dem, was in dir passiert.
Er kann, er oder sie kann eigentlich nur das spiegeln, was in dir ist.
Und das nimmst du auch in dem anderen Hormon wahr.
Denn die Erfahrungen, die wir in der Kindheit,
aber auch in unseren vergangenen Beziehungen im Erwachsenenalter machen,
die prägen uns, die sind prägend.
Sie beeinflussen unsere Bereitschaft,
uns auf neue Partner, Partnerinnen einzulassen.
Und daher ist es umso wichtiger,
im ersten Schritt die Ursache deiner Angst
vor einer neuen Partnerschaft zu verstehen,
um sie im zweiten Schritt auflösen zu können.
Und dazu bedarf es auch nicht einer Vielzahl von Erinnerungen aus der Kindheit,
vielleicht hast du auch gar keine Erinnerung,
sondern dazu bedarf es einfach dich als erwachsenen Menschen
und die Reflexion deiner vergangenen Beziehung.
Nochmal, deine Außenwelt ist ein Spiegel zu der Beziehung,
die du mit dir selbst pflegst.
Zu einer typischen Ursache gehört natürlich auch die Bindungsangst unserer Eisbären,
wie ich sie so gerne nenne.
Denn mit denen kannst du heiße Wochenenden verbringen,
eine heiße Zeit haben, von mir aus mehrere Wochen oder Monate,
vielleicht sogar anderthalb Jahre oder immer in dieser On-Off-Zeit,
diese heißen Phasen.
Aber auf einmal am Montag nach vier Wochen,
nach einem Jahr oder nach anderthalb Jahren On-Off,
ist es immer wieder kalt.
Menschen mit Bindungsangst scheuen sich
für eine exklusive feste Beziehung zu einem Partner oder einer Partnerin.
Sie haben eigentlich eine tiefe Sehnsucht nach einer Partnerschaft,
aber sie können es nicht.
In den meisten Fällen liegt die Ursache von Bindungsangst in der Kindheit.
Wenn Kinder zum Beispiel ihre Eltern nicht als verlässlich erlebt haben
oder bereits für ein hohes Maß an Verantwortung tragen mussten
oder hohem Druck ausgesetzt waren,
dass sie beispielsweise über Leistung ihre Liebe zeigen mussten.
Dann kann es passieren,
dass sie als Erwachsene bindungsängstliche Verhaltensmuster entwickeln.
Ähnliche Erfahrungen aus späteren Partnerschaften
bestärken die Bindungsangst dann oft zusätzlich.
Das heißt, frühere Erfahrungen prägen deine Bindungstypen.
Bindungsängstliche befinden sich dadurch oftmals in einem Dilemma.
Sie wünschen sich im Grunde eine Beziehung,
sabotieren jedoch neu entstehende Partnerschaften und damit sich selbst.
Dieses bindungsvermeidende Verhalten erschwert es ihnen,
tiefe Partnerschaften zu entwickeln.
Dabei tun sie alles, um eine zu enge Verbindung zu einem anderen Menschen zu verhindern.
Denn immer wenn es schön läuft zwischen euch,
immer wenn alles tutti ist zwischen euch,
können sie das nicht glauben,
weil sie so ein bisschen den Glaubenssatz in sich tragen,
ich habe keinen Anspruch auf Liebe.
Und jetzt ist da jemand, der zeigt Interesse,
der fängt an, den Bindungsängstlichen zu mögen.
Den Eisbären.
Der fängt an, sich für diesen Menschen zu interessieren.
Ja, vielleicht sogar zu lieben.
Und das ist dann viel zu viel für ihn oder sie.
Denn in dem Moment, gerade wenn alles tutti ist zwischen beiden
und du denkst, die heißt ja endlich mal alles gut zwischen uns,
kommt die nächste Hubsbotschaft.
Entweder in Form von Distanz.
Ja, ich weiß, die müssen alle viel arbeiten.
Das sind die chronischen Arbeiter da draußen, die immer arbeiten müssen.
Oder sie melden sich gar nicht mehr.
Oder sie schaffen über irgendeine Strategie
eine räumliche Distanz zwischen beiden.
Und vor allen Dingen auch eine emotionale Distanz.
Also nicht nur eine räumliche Distanz,
sondern vielmehr auch natürlich die emotionale Distanz.
Aber als Ursache gehört natürlich neben der Bindungsangst
auch die Verlustangst dazu.
Das ist nämlich so ein bisschen die Kehrseite der Bindungsangst.
Und auch sie kann ein Grund sein dafür,
warum du vielleicht Angst vor einer neuen Beziehung hast.
Menschen mit Verlustangst klammern sich regelrecht
nämlich an den Partner, an die Partnerin dran.
Und leben ständig mit der Angst,
dass dieser Mensch aus ihrem Leben verschwinden könnte.
Und gerade vor der Beziehung haben sie mit der Angst zu kämpfen,
sich wirklich einzulassen und zu öffnen zu beginnen,
weil sie immer noch den Satz in sich haben,
okay, ich wurde aus der anderen Beziehung
oder vorherigen Beziehung so sehr verletzt.
Und wenn ich mich jetzt diesen Menschen öffne,
dann habe ich Angst, dass dieser Mensch
mich so ein bisschen unter Kontrolle hat.
Und sie brauchen gleichzeitig aber regelmäßige Bestätigung,
dass mit der Beziehung noch alles in Ordnung ist
und sie noch geliebt werden.
Zum Beispiel durch regelmäßiges Texten
von ihrem Partner und ihrer Partnerin.
Das erzeugt bei Verlustängstlichen enorm Stress,
da ihr emotionales Wohlbefinden abhängig ist
vom Verhalten des anderen.
Es besteht sogar mit einer gewissen emotionalen Abhängigkeit.
Bei Verlustangst fühlst du dich nämlich häufig rastlos,
abhängig, ausgeliefert, ohnmächtig
oder unruhig in deinem Gedankenkreis.
Starke Verlustangst in früheren Beziehungen
und die negativen Gefühle, die du damit verbunden hast,
können dazu führen,
dass du Angst hast,
dies in einer neuen Beziehung noch einmal zu durchleben.
Das ist häufig der Punkt,
wo Verlustängstliche
Mauern bauen,
ganz weit nach oben, um ihr Herz zu schützen
und immer dann,
wenn sie wieder
einigermaßen fest im Leben sind,
vor allen Dingen nach Trennung,
nach einiger Zeit,
wenn sie mal irgendwie loslassen konnten
und irgendwie irgendwo wieder
fest im Leben stehen,
dann kommt auf einmal aus dem Nichts
ein neuer Mann
oder eine neue Frau hervor,
die sie dann kennenlernen und ehe du dich versiehst,
geht der Kreislauf
von Neuem los.
Und das Paradoxe ist gleichzeitig,
dass auf der anderen Seite
Menschen mit Verlustangst
meist einen sehr starken
Beziehungswunsch hegen.
Das liegt daran, dass sie sich einsam fühlen
und alleine fühlen meistens.
Und hier zeigen Studien,
ich packe die Studien hier in die Show Notes rein,
hier zeigen Studien,
dass die sogenannte Fear of Being Single,
also zu deutsch Angst davor
Single zu sein, ein möglicher
Grund ist, warum Menschen romantische
Beziehungen eingehen,
aber allerdings ist das kein
guter Grund, um in eine Beziehung einzugehen.
Denn, wer aus der Angst
vor dem Alleinsein heraus eine Beziehung sucht,
ist weniger wählerisch und gibt
sich mit höherer Wahrscheinlichkeit auch mit
weniger erfüllenden Beziehungen zufrieden.
Und Hand aufs Herz,
wie viele von euch
tun das? Wenn du mal
zurückreflektierst deine vergangene Beziehung,
wie groß war die Angst vor dem
Alleinsein? Wie sehr war der
Beziehungswunsch da?
Und welche Qualität
hatte dann deine Beziehung
anschließend aus diesem
in Anführungszeichen Wunsch heraus?
Denn, wenn wir in diesem State sind, dann sind
wir im Mangel. Wir leben im Mangel.
Wir haben Gedanken, die uns
nicht gut tun, wie zum Beispiel
ich bin nicht liebenswert, ich bin nicht
gut genug. Und aus diesem Mangel heraus,
aus diesen Gedanken, jeder Gedanke
wird zu einem Gefühl, jedes Gefühl wird zu einer Handlung,
jede Handlung zu einer
Realität. Und aus diesem
Mangel heraus triffst du auf einen Menschen
und wählst einen Menschen
bewusst und unbewusst.
Und das ist meistens
kein guter Garant dafür, dass
das gut gehen kann.
Zu einer weiteren Ursache gehört aber
auch die Ex-Beziehung mit einem Narzissen.
Und hier können vor allen Dingen
Geschlechterfahrungen aus einer früheren
Partnerschaft dazu führen, dass du Angst
vor einer neuen Beziehung entwickelst.
Vielleicht ist dein Ex-Partner
oder deine Ex-Partnerin fremdgegangen, hat dich
belogen oder du hast dich in einer Beziehung mit einem Narzissen
oder einer Narzissen befunden.
Narzissen sind davon überzeugt,
grandios und anderen
grundsätzlich überlegen zu sein.
Und das führt dazu, dass sie in romantischen
Beziehungen in der Regel bestrebt sind, den Partner
oder die Partnerin zu dominieren.
Und das schaffen sie meist auch, indem sie ihr Gegenüber
zunächst mit exzessiven Komplimenten und
überschwänglichen Liebesbekundungen
an sich binden. Das sogenannte
Love-Bombing. Anschließend
wehrt sich das Gegenüber ab
durch Gemeinheiten oder Ablehnung oder Liebesentzug.
Und über diesen
Mechanismus versuchen
nämlich Narzissen, das Gegenüber zu kontrollieren,
um die eigene übergeordnete Stellung
zu sichern. In einer Beziehung
zu einem Narzissen erlebst du
häufig Love-Bombing, vor allen Dingen
zu Beginn des Datings, Bestrafung,
in Anführungszeichen Bestrafung
von Verhaltensweisen, die dem Partner oder der Partnerin
nicht gefallen, deine Bedürfnisse
werden nicht gesehen und nicht erfüllt,
das Gefühl, die eigenen Gefühle und Bedürfnisse nicht
mitteilen zu dürfen und auch Manipulation
und Gaslighting. Eine Beziehung
mit einem Narzissen ist meist
destruktiv über die Dauer der Zeit.
Das Problem ist nur,
dass sich beide
in der Beziehung irgendwo und irgendwie
auch bedingen. Grundsätzlich
finde ich persönlich,
dass dieses Wort, er oder sie
ist ein Narzisst, viel zu schnell
verwendet wird. Ich habe irgendwie
das Gefühl, dass es mittlerweile irgendwie so ein Buzzword
ist, ein neues, und jeder ist irgendwie ein Narzisst.
Denn eigentlich
grundsätzlich, jeder von uns
hat narzisstische Züge.
Und diese
narzisstischen Züge, diese narzisstischen Strukturen,
die wir alle haben, jeder Mensch,
die können unterschiedlich ausgeprägt sein.
Bis hin zu dem Spektrum
einer
Persönlichkeitsstörung, einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung,
was dann sogar ein
Erkrankungsbild ist nach dem
ICD-10, der internationalen
Klassifizierung von Erkrankungen.
Aber das Spektrum ist riesengroß.
Und daher sollten
wir auch da vorsichtig sein,
immer wieder zu sagen, er ist Narzisst,
sie ist Narzisst. Das hilft dann
meistens auch keinem weiter. Du könntest auch sagen,
er oder sie ist Spinat. Versuche
lieber zu sehen, okay, er oder sie
hat mehr narzisstische
Züge. Denn letztendlich
in einem narzisstischen Beziehung
bedingen sich beide einander.
Denn das Selbstwertgefühl
von beiden ist so fragil,
dass sie das versuchen,
gegenseitig
aufzuwerten.
Der grandiose Narzisst braucht immer
wieder die Bestätigung
vom komplementären
Narzisst. Und der komplementäre
Narzisst verliert sein eigenes
Selbst immer mehr
in dem anderen Menschen
über die Dauer der Zeit. Und deswegen fällt
es ihnen so schwer, da rauszukommen.
Letztendlich kannst du dir das
vorstellen, wie einen wunderschönen Apfel, den du
am Baum siehst, und der ist
aber von innen vergiftet.
Wenn du mehr über dieses Thema erfahren
möchtest, dann hör dir unbedingt meine beiden
Interviews an mit Frau Dr. Bärbel
Wadetzki. Eine absolute
Koryphäe in dem Bereich. Die verlinke ich
euch unten ebenfalls in den Shownotes.
Denn letzten Endes
kann eine solche
Beziehung dazu führen,
dass wir unglaubliche Probleme haben,
wieder uns auf jemanden Neuen einzulassen.
Weil das eigene Selbstwertgefühl
so erniedrigt
ist teilweise,
wir uns selbst schon gar nicht mehr trauen.
Und daher
fällt es uns unglaublich schwer,
einem anderen Menschen
wieder neu zu vertrauen.
Eine weitere Ursache,
neben Bindungsangst, Verlustangst und einer Ex-Beziehung
mit einem Narzissten,
ist ebenfalls nichts verpassen zu wollen.
Schmetterlinge sind ja schön und gut,
aber ist dieser Mann oder diese Frau wirklich
mein Soulmate? Die Angst, etwas zu
verpassen, also diese Fear of Missing Out
oder auch abgekürzt FOMO,
ist ein Phänomen, bei dem eine Person
in einer Beziehung befürchtet,
sich mit weniger zufrieden zu geben, als sie haben könnte.
Die Betroffenen
lassen sich nicht voll und ganz auf ihr Gegenüber ein.
Sie haben also Angst, möglicherweise ihre
große Liebe zu verpassen, wenn sie bei diesem
Partner oder dieser Partnerin bleiben.
Häufig auch
Entstehungsgrund bei Affären.
Die heutige Dating-Kultur hat diesen Effekt
signifikant verstärkt, wie Untersuchungen zeigen.
Der Richtige oder die Richtige könnte
schließlich nur einen Zweifel
entfernt sein. Und diese Anzeichen
deuten auf eine Fear of Missing Out hin.
Du hinterfragst die Beziehung ohne
driftigen Grund. Du verbringst
sehr viel Zeit mit Social Media.
Du nutzt intensiv Dating-Apps und
swipes beinahe gewohnheitsmäßig.
Du datest häufig mehrere Personen gleichzeitig.
Dir ist nicht bewusst, was
du dir eigentlich in einer Beziehung
wünschst. Bei der Fear of Missing Out
kommen sehr schnell nach der
ersten Verliebtheitsphase Zweifel
sowie Angst an einer neuen Beziehung
auf. Die ersten Wochen
laufen total wunderbar und du kannst dir nichts
Schöneres vorstellen.
Und das Gedankenkarussell
springt aber an. Du fragst dich vielleicht,
ob du und dein potenzieller Partner
wirklich gut zusammenpassen
oder ob da draußen
vielleicht noch jemand Besseres auf dich wartet.
Eine weitere Ursache
Angst vor Ablehnung.
Wer sein Herz öffnet und sich
auf einen neuen Partner oder eine neue Partnerin einlässt,
riskiert verletzt zu werden.
Zum Beispiel dann, wenn der oder die
andere sich am Ende doch für
einen anderen entscheidet. Ablehnung
ist schließlich sehr schmerzhaft.
Die meisten Menschen kommen mit der Zeit
darüber hinweg. Bei manchen,
die eine besonders intensive oder sogar mehrere
schmerzhafte Ablehnungserfahrung erlebt haben,
hinterlässt dies mitunter tiefe emotionale
Spuren. Die Betroffenen reagieren
besonders engtlich in Situationen, in denen sie
wieder verletzt werden können. Die haben Angst
vor einer neuen Beziehung, weil sie glauben, dass
ohnehin niemand bei ihnen bleiben wird
und sie über kurz oder lang wieder abgelehnt werden.
Auch hier Studienergebnisse
deuten darauf hin, dass Menschen,
die aufgrund negativer Erfahrungen
besonders sensibel für eine weitere
mögliche Ablehnung sind, sich eher
vor neuen Kontakten scheuen und sich
einsam fühlen. Dies kann zu Gefühlen
wie Ärger oder auch sogar
Aggressionen führen.
Und eine weitere Ursache,
die Trennung
ist noch nicht überwunden.
Ein weiterer möglicher Grund für die Angst vor einer
neuen Beziehung ist, dass du den
Trennungsschmerz nicht überwunden hast.
Womöglich fühlst du dich emotional
doch noch mit deinem Ex-Partner
und deiner Ex-Partnerin verbunden. Du hast es noch nicht
wirklich losgelassen. Wenn wir nicht loslassen, dann können wir
uns auch noch schwer für etwas Neues öffnen.
Und viele Menschen stürzen
sich gerade nach einer Trennung
in etwas Neues. Sie lenken
sich mit neuen Bekanntschaften ab,
um auch Gefühle wie
Trauer, Wut oder Enttäuschung aus dem Weg zu gehen.
Dabei ist es sehr, sehr wichtig,
Trennung zu verarbeiten, die Gefühle zu fühlen
und sich bewusst mit dem Ende der Beziehung auseinander
zu setzen. Ich kann nämlich ein
starkes Wachstum auslösen.
Und dies ist deshalb
wichtig, weil du lernst,
dass du die Beziehung zuerst
zu dir selbst heilen darfst,
bevor du wieder in eine neue Beziehung
gehst. In langen Beziehungen
ist es meistens auch so,
dass sie schon während
dem Ende der Beziehung
in eine neue Beziehung schlittern
oder sogar meist in einer Affäre
schlittern, die dann die neue Beziehung wird.
Und wenn es mit dem neuen
potenziellen Partner oder der neuen potenziellen Partnerin
ernst wird, kommen manchmal auch noch die alten
Gefühle wieder hoch, die dann nur
beiseite geschoben werden, aber
die noch nicht verarbeitet worden sind.
Mögliche Anzeichen, dass du eine Trennung
noch nicht überwunden hast, sind
du schwelgst häufig in Erinnerungen
an die gemeinsame Zeit,
du idealisierst die Ex-Beziehung, du verfolgst
deinen Ex regelmäßig noch auf Social Media,
du vergleichst deinen neuen Partner
oder deine neue Partnerin mit dem oder der Ex.
Um dich wirklich wieder auf einen neuen Partner
einlassen zu können, ist es wichtig, die frühere
Beziehung in Frieden loszulassen.
Und das sind für mich
die sechs hauptsächlichen Ursachen
für die Angst
einer neuen Beziehung.
Bindungsangst, das heißt,
auch wenn es gerade wunderschön zwischen euch ist,
du hast immer wieder das Gefühl,
jetzt die Beziehung zu sabotieren
oder zu flüchten.
Verlustangst, du hast das Gefühl
zu klammern, du gerätst
in emotionale Abhängigkeit, du willst dich
nicht ausgeliefert fühlen, gleichzeitig
bist du aber auch emotional
abhängig. Ex-Beziehung
mit einem Narzissten, du warst
in einer längeren Beziehung oder
einer längeren narzisstischen Beziehung,
unter der dein Selbstwertgefühl
sehr gelitten hat. Das ist ebenfalls
eine große Ursache,
warum du Angst vor einer neuen Beziehung hast.
Viertens, nichts verpassen wollen.
Du hast Angst, etwas zu verpassen
und deswegen schlitterst du
von dem einen Abenteuer in das
nächste Abenteuer.
Fünftens, Angst vor Ablehnung.
Du gerätst in deiner Beziehung
oder auch im Dating bereits
an deine eigenen Grenzen, weil du immer wieder
das Gefühl hast, vielleicht
auch abgelehnt zu werden und das
birgt das Gefahrenpotenzial
einer großen Angst dahinter.
Sechstens, du hast deine Trennung noch nicht überwunden.
Du hast noch nicht wirklich losgelassen
und daher fällt es dir schwer,
dich wieder auf etwas Neues einzulassen.
Du vergleichst vielleicht den jetzigen Partner
mit dem alten Partner
und kommst dadurch
immer wieder
auf den Boden der Tatsachen zurück.
Und jetzt mag ich dir nochmal
fünf Tipps mitgeben, wie du lernen kannst,
dich für eine neue Beziehung
wieder zu öffnen.
Erster Tipp, dein
Selbstbewusstsein stärken.
Negative Erfahrungen aus der Vergangenheit nagen
am Selbstvertrauen. Ein geringes
Selbstvertretungsgefühl begünstigt
leider Bindungs- und Verlustangst.
In der psychologischen Forschung
gibt es Anzeichen dafür, dass ein geringes
Selbstvertretungsgefühl nicht nur die Angst
vor einer neuen Beziehung bedingen kann,
sondern Menschen mit geringem Selbstvertretungsgefühl
auch häufiger ohne Partnerschaft leben.
Wenn du deine Angst vor einer neuen
Beziehung ablegen möchtest,
hilft es dir deshalb, das Selbstbewusstsein
zu stärken. Folgende
Aktivitäten können dich
dabei unterstützen als einen ersten
Schritt. Zum Beispiel
Journaling. Halte deine Gedanken
in deinem Tagebuch fest.
Übe dich in Dankbarkeit.
Auch hier kannst du
dein Tagebuch verwenden
oder ein Büchlein verwenden.
Ich hatte damals im Studium
immer so ein kleines Buch
dabei und egal, ob ich in der Bahn
oder im Bus gesessen habe oder auf dem Fahrrad unterwegs
war in Köln während
des Studiums, habe ich es immer wieder ausgepackt,
Dinge aufgeschrieben, für die ich
dankbar bin oder auch
aufgeschrieben negative
Glaubenssätze, die gerade hochgekommen sind, um sie
direkt wieder umzuwandeln in etwas Neues.
Sport. Sport
verschafft dir Energie, ein gutes Körpergefühl
und baut auch Stress ab.
Soziale Kontakte. Umgib dich mit
Menschen, bei denen du dich wohl und angenommen
fühlst. Gerade auch
Freundschaften helfen da.
MeTime. Gönn dir Zeit
für dich selbst und tu dir etwas Gutes.
Zum Beispiel durch ein leckeres Essen,
ein Nachmittag
im Spa oder einen Spaziergang im Park.
Alles hilft,
um wieder den ersten
Schritt für ein gesundes Selbstvertrauen
zu dir aufzubauen
und dein Selbstbewusstsein zu stärken.
Denn ein gesundes
Selbstvertrauen stärkt deine Lebensfreude
und gibt dir die Möglichkeit
zurück, wieder dich für eine neue Beziehung
zu öffnen. Zweitens
frühere Beziehungen aufarbeiten.
Ebenfalls
ein sehr, sehr wichtiger Punkt,
den aber kaum welche
machen wollen. Aber
wenn wir die Vergangenheit nicht aufarbeiten,
dann leben wir
die Zukunft immer aus der Vergangenheit.
Heißt, durch meine vergangenen Erfahrungen,
die ich erlebt habe und die
ich nicht aufarbeite, die mache ich immer wieder
zu meiner Zukunft. Also ich kann
gar nichts Neues wirklich aufbauen, weil
ich immer wieder
das, was ich bereits aus
meiner Vergangenheit erlebt habe,
immer wieder mir neu
erschaffe. Ich war in drei längeren
Beziehungen verlustängstlich.
Also ich habe nie
die Trennung oder die Beziehung aufgearbeitet
und dadurch bin ich immer wieder
von dem einen ins nächste geschlittert,
weil ich immer wieder dadurch meine Vergangenheit
zu meiner Zukunft gemacht habe. Ich wusste
immer, was ich nicht will, aber ich wusste
kaum oder wenig, was
ich eigentlich möchte. Um herauszufinden,
warum Angst vor einer neuen Beziehung in
dir aufsteigt, ist es wichtig, sich mit
den Erfahrungen aus deiner Vergangenheit auseinander
zu setzen. Nimm dir also die Zeit,
um frühere Beziehungen zu analysieren
und für dich die folgenden Fragen zu klären.
Welche Situationen waren
in der Vergangenheit für dich besonders schmerzhaft?
In welchen Momenten hast du
Wut, Trauer oder sogar Verzweiflung gespürt?
Gibt es Trigger, die eine scheinbar
unangemessene, starke emotionale Reaktion
in dir hervorruft? Welche Meinungen
hast du über Beziehungen allgemein und wie
bewertest du diese? Welche Glaubenssätze
hast du auch daraus entwickelt?
Das sind Fragen,
ebenfalls um den ersten Schritt zu gehen,
um eine Beziehung aufzuarbeiten.
Aber grundsätzlich
eine Trennung vollzieht
sich in fünf Schritten beziehungsweise
Phasen. Auch hier
habe ich eine ganze Folge zu aufgenommen,
wie auf dem Podcast. Die verlinke ich
dir ebenfalls unten in den Shorts.
Dritter Tipp. Sei
geduldig mit dir. Die Angst vor einer
neuen Beziehung liegen häufig seelisch
in Verletzungen zugrunde. Aus der Kindheit
oder aus vergangenen Partnerschaften.
Diese Wunden heilen nicht über Nacht,
sondern in einem langwierigen
Prozess, der sich über mehrere Wochen,
Monaten oder sogar Jahre
hinwegziehen kann. Je nachdem, wie lange
du in einer Beziehung warst.
Setz dich daher nicht unter Druck,
möglichst schnell wieder bereit für eine neue Beziehung
zu sein. Das gilt insbesondere
für Menschen mit Bindungsangst, denn auch
diese zu überwinden braucht Zeit und
Geduld. Falls du es überstürzt
und dich in eine enge Beziehung
begibst, für die du auch nicht bereit bist,
kann es passieren, dass sich deine bindungsängstlichen
Verhaltensmuster noch weiter
verfestigen. Vierter Tipp. Nichts
erzwingen. Wenn du spürst,
dass du Angst vor einer neuen Beziehung hast,
kann dies auch ganz einfach bedeuten,
dass du gerade noch nicht bereit für eine Beziehung bist.
Auch das ist in Ordnung. Auch
das ist okay. Trau dich,
auf dein Bauchgefühl zu hören und diesem nachzugehen.
Wie ich schon eingangs gesagt
habe, deine Worte,
die in dir gesprochen werden, die haben eine Wirkung.
Wenn du dir also sagst,
ich möchte keine Angst haben, ich möchte keine
Angst haben, ich möchte keine Angst haben, dann sagst
du dir eigentlich, ich möchte Angst haben.
Weil dein Gehirn nicht Negationen versteht.
Denke mal nicht an einen Bären, der nicht auf
einem Fahrrad sitzt und keinen gelben Rucksack
auf hat. Und das musst du erstmal
verstehen, dass eine solche Gesetzesmäßigkeit
in unserem Gehirn angelegt ist.
Dass unser Gehirn keine Negationen versteht.
Und fünftens
Coaching. Die Angst vor einer
neuen Beziehung verursacht bei vielen Menschen
einen enormen Leidensdruck.
Insbesondere, wenn sie sich tief
im Herzen eigentlich nach einer Partnerschaft
sehen. Und das ist
ein Teufelskreis.
Und ich kann aus meiner eigenen Erfahrung sagen,
dass Coaching, das
nonplusultra Mittel ist,
vor allen Dingen 1 zu 1 Coaching, das
nonplusultra Mittel ist, um wirklich
da rauszukommen. Die Mischung
aus diesem 1 zu 1
und auch einer Community,
wenn man möchte, ist wirklich
dein persönlicher Booster,
der dich wieder
daran erinnert, wer
du wirklich bist und
daran erinnert,
dass Schmerz endlich ist, aber
die Liebe unendlich ist.
Vielleicht sind dir
Menschen oder Bindungen, Beziehungen
wichtig in deinem Leben. Vielleicht
geht es dir da ähnlich wie mir.
Und daher wünsche ich mir
für dich von ganzem Herzen,
dass du für dich erkennst,
wie ich es damals für mich erkennen durfte,
dass ich nicht mehr alleine weiterkomme,
dass ich noch tausende Bücher lesen kann,
Podcast hören kann. Hier in dem Podcast kann ich euch auch nur
erste Schritte mitgeben.
Ich höre immer wieder von euch, dass
euch dieser Podcast schon so sehr hilft,
was mich so
freut. Aber
dieser Podcast ist nur die erste
Stufe. Stell dir das mal
10 vor, mal 100 vor, was in dir passiert.
Dass du die Dinge nicht nur verstehst,
sondern auch verinnerlichst, umsetzt,
dein Leben kriegst, was wirklich
voller Power ist,
voller Liebe ist, voller Leichtigkeit ist,
voller Ruhe ist, voller inneren Stärke ist.
Also schau, dass du da
professionelle Hilfe bekommst,
in Form eines Coaches.
Denn hier lernst du Strategien,
mit denen es dir
leichter fällt, dich wirklich auf eine neue
Beziehung einzulassen.
Und langfristig auch in dieser
Beziehung glücklich zu bleiben.
Dir selbst genug zu sein.
Selbstliebe und ein starkes
Heartset sind das Fundament
für Beziehungen im Außen.
Alles startet mit der Beziehung zu dir
selbst.
Das sind meine 5 Tipps,
wie du die Angst vor einer neuen Beziehung auflösen kannst.
Erstens, dein Selbstbewusstsein
stärken. Fang in kleinen
Schritten an. Du kannst
über deine Gedanken und deine Gefühle
journalen, Spaziergänge
unternehmen, Sport machen, dich in
Dankbarkeit üben, Freundschaften pflegen.
Zweitens, frühere Beziehungen aufarbeiten.
Das machen wirklich so wenige Menschen daraus.
Schau, dass du wirklich
reflektierst, was in deiner früheren Beziehung
passiert ist. Wie konnte es dazu kommen?
Dass die Dinge so
am Ende passiert sind, wie sie passiert sind.
Alles hat einen Grund. Drittens,
sei geduldig mit dir.
Schau, dass du deine seelischen Verletzungen
aufarbeitest. Dass du
dir selbst Zeit gibst.
Viertens, nichts erzwingen.
Auch hier,
übe keinen Druck auf dich aus,
dass du schon wieder in die nächste Beziehung musst.
Denn es geht nicht darum, perfekt zu sein,
um in die nächste Beziehung zu gehen.
Fünftens, Coaching. Schau, dass du dir
professionelle Hilfe suchst im Rahmen
eines Coachings, um
tiefgrünig die Themen
in dir aufzuarbeiten und
eine Zukunft zu kreieren,
die sowas
von genial ist,
die dich sowas von anmacht,
dass du gar nicht mehr anders kannst, als
jeden Tag mit einem Lächeln
aufzustehen und
dich auf dieses Leben, auf diesen Tag
so sehr zu freuen,
als wenn es kein Morgen mehr geben würde.
Und wenn du diesen Schritt mit mir
gehen möchtest, dann lade ich dich von ganzem
Herzen ein. Unten
findest du einen Link zu meinem exklusiven
Programm, der HZ Journey,
wo mein Team und ich dich an die Hand nehmen,
dich persönlich begleiten,
damit du wieder
dein wundervollstes,
bestes
Ich lebst,
das du dir wünschst,
denn es bedarf nur dich,
niemand anderen außer dich.
Also buch dir sehr gerne
mit dem Link unten
in den Show Notes ein kostenfreies Erstgespräch
mit meinem Team und
in dem Erstgespräch schauen wir
dann gemeinsam, wo du gerade stehst, wo du hin
möchtest und ob wir
dir weiterhelfen können.
Da gehen wir auf alle deine Fragen persönlich ein
und zeigen dir den
Weg auf, den es bedarf,
auf Basis deiner
individuellen Geschichte loszugehen.
Denn meine
Vision ist es dir,
die beste Coaching Experience,
die beste Coaching Erfahrung deines Lebens
zu bieten. Daran arbeiten wir
auch gerade hier wieder auf Mallorca
als Team, genau
dies umzusetzen.
Denn letztendlich geht es doch darum,
in Leichtigkeit leben,
mit Freude zu leben und das
mit ganz viel Freude, mit ganz viel
Spaß am Lernen und
am Leben. In diesem Sinne
habt eine schöne Zeit, bis zum nächsten Mal.
Dein Chris.