74 Videoaufrufe·06.12.2024 #Anzeichen #Medizin #Gesundheit Rund vier Millionen Menschen in Deutschland leiden an Herzschwäche (=Herzinsuffizienz). Je früher die Krankheit erkannt wird, umso eher lässt sich der Verlauf bremsen. Also für Sie ganz wichtig, dass Sie die ersten Symptome und Frühanzeichen kennen. Die Symptome einer Herzschwäche kommen meist schleichend. Also, achten Sie auf die folgenden Anzeichen, denn immer noch ist die Herzschwäche eine der häufigsten Todesursachen in Dtld.
Eine Herzschwäche ist keine eigenständige Erkrankung, sondern in der Regel die Folge einer Vorerkrankung. D.h. also es gibt eigentlich eine andere Erkrankung an der Sie leiden, die quasi dahinter steckt, die die Ursache ist für Ihre Herzschwäche und die damit verbundenen #Anzeichen Typische Ursachen sind: Verkalkung der Herzkranzgefäße, das ist sogar zu 2/3 die Ursache einer Herzschwäche. Dann aber auch ein Herzinfarkt, Bluthochdruck, Herzklappenerkrankungen, eine Herzmuskelentzündung, Diabetes, Alkohol, Drogen, extremer Bewegungsmangel und auch bestimmte Medikamente.
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die Herzinsuffizienz also die
Herzschwäche ist die drittthäufigste
Todesursache in Deutschland eine
Erkrankung bei der die Pumpleistung des
Herzens reduziert ist das Risiko zur
Erkrankung an einer Herzinsuffizienz
steigt mit dem Alter bei den über
60jährigen liegt die Prävalenz bei etwa
10 % bei den über 80jährigen bereits bei
25%. in der Gesamtbevölkerung erkranken
etwa ein bis 2%. durch den
unzureichenden Blutfluss im
Blutkreislauf kommt es zu einem Rück
Stau in die Venen die Folge sind unter
anderem ödbildung und auch Luftnot
Ethologie als Ursache für die
eingeschränkte Pumpfunktion können grob
drei Prinzipien unterschieden werden
erstens bei den systolischen
Funktionsstörung liegt z.B Folge eines
myokartinfarkts oder auch einer
koronaren Herzkrankheit also kurz KHK
eine Schädigung des Herzmuskels vor
dadurch ist die Kontraktionsfähigkeit
und somit das Schlagvolumen reduziert
eine andere Ursache kann ein erhöhter
peripherer Widerstand in den Gefäßen z.B
durch eine arterielle Hypertonie sein
oder ein abflussshindernis durch eine
Aortenklappenstenose z.B durch eine
Aortenklappen Insuffizienz kann es
hingegen zu einem pendelvolumen und
somit einer dauerhaft überhöhten
Auswurfleistung kommen zweitens im
Rahmen der arteriellen Hypertonie oder
im Rahmen von Vorerkrankungen wie einer
restriktiven Kardiomyopathie kann es zu
einer verminderten Dehnbarkeit des
Ventrikels während der Diastole kommen
der Ventrikel kann somit in der
füllungsphase also in der Diastole nur
ein geringeres Blutvolumen aufnehmen und
drittens durch arhthmische Kontraktionen
bzw bradikale oder auch tarikade
Herzrhythmusstörungen kann das durch
eine Herzaktion beförderte Blutvolumen
ebenfalls deutlich vermindert sein
darauf gehe ich auch gleich noch einmal
genauer ein einmal zur Einordnung weil
das auch wichtig ist die häufigsten
Ursachen für eine Herzinsuffizienz sind
die arterielle Hypertonie und die KHK
Klassifikation geläufig ist vor allem
die Einteilung gemäß der New York Heart
Association bei der new Klassifikation
erfolgt die Stadieneinteilung der
Herzinsuffizienz nach dem subjektiven
beschwerdeempfinden der Patienten die
Unterteilung erfolgt auch einmal hier in
der Tabelle zu sehen in die Stadien 1
bis VI hier Stadium 1 weist keine
körperlichen Einschränkungen auf die
Patienten sind meist beschwerdefrei
Objektiv lässt sich jedoch bereits eine
ja kleine vielleicht kardiale
Dysfunktion nachweisen über Stadium 2
und dann auch Stadium 3 entwickeln sich
zunehmend körperliche Einschränkung auch
eine reduzierte Belastbarkeit in Stadium
4 da leiden die Patienten bereits unter
Beschwerden in Ruhe und eine Belastung
ist dann kaum mehr möglich man fragt da
auch immer Halt gibt es Beschwerde in
Ruhe können Sie eine bestimmte
Gehstrecke gehen etc es gibt noch
weitere Einteilung bzwise Klassifikation
der Herzinsuffizienz und zwar
beispielsweise nach betroffenem Herzteil
also es ist eine
Linksherzinsuffizienz rechtsherz
Insuffizienz oder eine globalinuffizienz
also beide Seiten zweitens nach Verlauf
also akut oder chronisch ob kompensiert
oder dekompensiert und drittens nach der
Pathophysiologie also systolisch
diastolisch oder kombiniert und auch
viertens noch nach Störung der
Pumpfunktion also mäßig reduziert ist
die Pumpfunktion reduziert oder sie
hochgradig reduziert
Symptomatik zu den allgemeinen Symptomen
der Herzinsuffizienz zählen eine
Leistungsminderung nyktorie und eine
gesteigerte Wirkung des sympatikus was
sich z.B durch eine tachikadie oder
andere herzrthmusstörungen zeigen kann
andere Symptome lassen sich am besten
anhand der Einteilung in die Betroffenen
Herzteile aufzeigen also linkes Herz
Linksherzinsuffizienz rechtes Herz
Rechtsherzinsuffizienz denn diese
unterscheiden sich bei der
Linksherzinsuffizienz kann man das
sogenannte rückwärtsversagen vom
vorwärtsversagen unterscheiden das sind
ganz wichtige Begriffe die man immer
wieder hört das rückwärtsversagen
zeichnet sich durch einen Rückstau des
Blutes in den Lungenkreislauf aus in der
Folge kommt es gegebenenf zu dyspnö
tachip ö asthmakardiale Zyanose
pulmonaler Stau mit Pleura Ergüssen z.B
sowie auch zu lungenedemen beim
eventuellen sogar zusätzlich
auftrehendem
vorwärtsversagen da kommt es zu einem
sogenannten low output es wird also
insgesamt weniger Blut in den
Blutkreislauf gepumpt das hat dann
womöglich renale perfussions und
funktionsminderungen Schwächegefühl auch
eine
Leistungsabnahme sowie auch eine
minderperfussion des Gehirns mit
zunehmender z.B vermehrter Müdigkeit und
Verwirrtheit insbesondere bei älteren
Menschen kommt das vor dann zur Folge
jetzt wächseln wir einmal die Seite und
kommen zur
Rechtsherzinsuffizienz diese zeichnet
sich durch eine Rückstau des Blutes vor
dem rechten Herzen aus der erhöhte
hydrostatische Druck in den Gefäßen
führt zu einem vermehrten
Flüssigkeitsaustritt ins interestizium
und die Folge sind Ödeme insbesondere
der Beine besonders betroffen ist
aufgrund der anatomischen Lage der
venöse leberkreislauf bei der
Rechtsherzinsuffizienz kommt es somit zu
einer stauungsleber mit hepatomegali
oder kann es dazu kommen Folgen einer
massiven venösen stauungsleber kann die
sogenannte atrophische stauungsleber
sein es kommt dann zu iteros und auch
acittis weitere stauungszeichen können
alsoer dem sichtbare halswenen als
Zeichen der oberen einflussstauung sein
sowie im Verlauf die Stauung weiter
Organ hier können klinische Symptome der
stauungsgastritis mit Übelkeit
Appetitlosigkeit Auftreten sowie eine
zunehmende Einschränkung der
Nierenfunktion durchstauungs also man
muss sich letztlich immer überlegen
welche Körperteile welche anderen Organe
sind dadurch betroffen je nachdem ob es
das linke Herz linke Herzhälfte ist oder
die rechte ob es ein vorwärtsversagen
oder ein rückwärtsversagen ist und dann
letztlich wenn beide Seiten betroffen
sind dann spricht man von einer
sogenannten globalen Herzinsuffizienz
die Diagnostik auch wenn die Klinik
eindeutige Hinweise auf das Vorliegen
einer Herzinsuffizienz geben kann ist
die sichere Diagnose nur durch den
Objektiven Nachweis der entsprechenden
Funktionsstörung möglich bzw sollte man
immer machen die ersten wichtigen
Hinweise gibt dabei natürlich die
Anamnese hierbei ist es wichtig nach
Vorerkrankung Alkohol und Nikotinkonsum
sowie einer Vormedikation bzw kürzlich
erfolgt auch Medikamenten Änderungen zu
fragen im Rahmen der Körper en
Untersuchung ist die natürlich
Auskultation des Herzens Hinweis geben
ganz wichtig hier kann ein Herzgeräusch
durch einen klappenvtium z.B auffallen
bei der Auskultation der Lunge sind
womöglich feuchte rasseleräusche als
Zeichen eines Lungenödems zu hören
außerdem wird das Herz auch abgetastet
denn gegebenenfalls ist der
herzspitzenstoß verlagert oder
verbreitert als Untersucher ermittelt
man dann noch bestmöglich den
zentralvenösen Druck und prüft dazu den
sogenannten
hepatojugulären Reflex indem man Druck
auf den Bauchraum ausübt und so
zusätzliches Blutvolumen
mobilisiert da dieses Blut bei
Insuffizienz also bei zu schwachem Herz
nicht mehr adäquat abtransportiert
werden kann hält die so provozierte
halswehenstauung länger als 10 Sekunden
an was bei gesunden Menschen die normale
Zeit wäre kommen wir jetzt dann im
nächsten Schritt zur aperativen
Diagnostik in der Basisdiagnostik der
herzinsuffizient kommt es vor allem auf
die Echokardiografie an dabei kann das
Herz in Struktur und auch in Funktion
umfassend beurteilt werden untersucht
werden unter anderem die
eektionsfraktion ganz wichtig die
Konstitution des Herzmuskels die
Funktion der Herzklappen und auch die
wandbewegungen anhand einer zusätzlichen
Doppleruntersuchung kann außerdem der
Blutfluss beurteilt werden hier die
Tabelle zeigt einmal die
eektionsfraktions ja Grenzbereiche
getrennt nach Geschlecht anhand derer
die
Herzinsuffizienz eingeteilt oder
echokardiographisch in schwere gerade
eingeteilt werden kann weitere
bildgebende Verfahren sind die
elektrokardiographie
EKG das rönkgen Thorax und auch die
Sonographie beim EKG kann es zu
vielfältigen Auffälligkeiten kommen
diese sind oftmals eher unspezifisch bzw
unterscheiden sich stark in Abhängigkeit
von der Ursache in einem röntkentorax
lassen sich vor allem ja Größe und Form
des Herzes beurteilen dazu wird auch der
sogenannte
herzthoraxquotient ermittelt also das
Verhältnis des maximalen horizontalen
herzdurchmessers zum maximalen
horizontalen
thoraxdurchmesser liegt dieser Quotient
unter 05 dann spricht man vom
Normbereich oberhal von 05 kann von
einer Herzvergrößerung ausgegangen
werden und diese Herzvergrößerung ist
dann oft die Folge einer
Herzinsuffizienz die Sonographie also
Ultraschall erfolgt dann vor allem
ergänzend und mit ihr Können der
volumenstatus no der Therapieerfolg bei
kardialer Dekompensation beurteilt
werden ein MRT des Herzens ist auch noch
eine Möglichkeit die wird vor allem und
das wird vor allem bei Verdacht auf
myokardites z.B durchgeführt und kann
schlutzendlich noch helfen die kardialen
Volumina die Wanddicken sowie auch die
klappenstruktur zu beurteilen besser zu
beurteilen laborchemisch ist
insbesondere das BNP ein wichtiger
Marker für eine Schädigung der
Herzmuskelzellen es wird durch die
Dehnung oder Überlastung des
ventrikelmyokats freigesetzt außerdem
sollt anhand einer umfassenden
Laboruntersuchung des Blutes eine
umfelddiagnos zur Erfassung möglicher
Ursachen und häufiger Komorbiditäten der
Herzinsuffizienz erfolgen denn oft ist
es so dass eine Herzinsuffizienz man
nicht alleine hat sondern oftmals noch
viele weitere Nebenerkrankungen als
invasive Diagnostik kann nach abwegung
einigen Fällen eine
konarangiographie notwendig sein
Therapie hier muss die Behandlung der
akuten und der chronischen
Herzinsuffizienz unterschieden werden
die akute Herzinsuffizienz ist ein
Notfall und wird meist
intensivmedizinisch behandelt dazu hier
einmal konkrete Informationen dabei ist
die akute Evaluation von möglichen
Ursachen und den genauen Symptomen für
die konkrete Therapieplanung natürlich
essentiell ganz wichtig Ziele bei der
Behandlung sind kurzfristig vor allem
natürlich die Linderung oder Beseitigung
der Symptome und mittelfristig die
Verbesserung der krankheitskontrolle das
vor allem mittelfristig das Ziel bei der
chronischen Herzinsuffizienz wird wie
folgt vorgegangen zunächst werden
allgemeine Maßnahmen ergriffen und das
schließt gleich mehrere Stellschrauben
ein wichtig ist die kausale Therapie
also z.B die Behandlung einer Hypertonie
einer Kardiomyopathie einer KHK und so
weiter also das was der Grund für diese
chronische Herzinsuffizienz ist außerdem
sollten die Risikofaktoren ein
artherosklerose ausgeschaltet werden das
immer ganz wichtig auch und je nach
Status der Herzinsuffizienz also stabil
oder dekompensiert muss die körperliche
Belastung angepasst werden weiterhin
müssen auch Lebensstil Interventionen
erfolgen also unter anderem
ernährungsanpassung Stichwort
kochsalzarm und kaliumreich
Gewichtsreduktion bei öden weniger
Flüssigkeit und natürlich absoluter
Nikotin Alkohol und Drogen Verzicht
wichtig ist auch die Überprüfung des
Impfstatus denn sowohl pneumokocken als
auch Influenzaimpfung z.B sind von der
Stik für chronisch herzkranke empfohlen
gerade bei einer chronischen
Herzinsuffizienz die Patienten sollten
über Nebenwirkung natürlich von
Medikamenten aufgeklärt werden und dazu
angehalten werden diese täglich auch zu
nehmen oder so wie vorgegeben und auch
wichtig täglich Z mal ihr Gewicht zu
kontrollieren bei stabiler
Herzinsuffizienz ist Stadiums 1 bis 3
sollte regelmäßig natürlich in ärzliche
Absprache ein Belastungstraining gemacht
werden das ist wichtig um letztlich die
Insuffizienz zu reduzieren bzw dafür zu
sorgen dass sie nicht weiter
fortschreitet und so lassen sich auch
Lebensqualität und Leistungsfähigkeit
verbessern und kardiale Symptome
letztlich lindern kommen wir jetzt
einmal noch zum medikamentösen Therapie
ich habe ja gerade schon gesagt wichtig
auch über die Nebenwirkung aufzuklären
und diese medikamentöse Therapie richtet
sich nach den nyhaastadien die ich eben
schon erklärt hatte sie setzt sich je
nach Stadium zusammen aus diuretiker Ace
Hämmern BZ AT1 Rezeptor Blockern Beta
Blockern mineralkortioidrezeptor
Antagonisten no
ivapradin insgesamt soll die Kombination
der verschiedenen Medikamente zu einer
Entlastung des Herzens und somit einer
besseren Pumpfunktion führen einmal zu
merken Betablocker ACE Hemmer und auch
die
altosteronantagonisten die verbessern
die Prognose diuretiker und die
digitalesmikamente die verbessern die
Symptome und zu guter Letzt widmen wir
uns natürlich auch noch der invasiven
Therapie ist auch immer eine ja
Möglichkeit eine letzte Möglichkeit es
besteht die Möglichkeit einer kardial
resynchronisationstherapie gebenfalls
sogar mit implantierbarem kardioverter
Defibrillator die indiziert
wenn die
eektionsfraktion trotz optimaler
medikamentöser Therapie kleiner als 35%
ist meist hat man dann noch einen ja
kompletten linksschenkelblock bei
Sinusrhythmus eine
Herztransplantation kommt in newstadium
4 oder höchstens in newstadium 4 in
Frage wenn sonst nichts Anderes mehr
geht und hier gelten dann natürlich die
jeweiligen transportationsgesetze der
einzelnen Länder lessons learn fassen
wir jetzt einmal die F wichtigsten
Punkte zum Thema Herzinsuffizienz
zusammen erstens die Herzinsuffizienz
beschreibt eine eingeschränkte
Pumpfunktion des Herzens mit vielen
verschiedenen möglichen Ursachen
zweitens die Herzinsuffizienz wird gemäß
beschwerdeempfinden des Patienten in die
nhstadien 1 bis 4 eingeteilt drittens zu
den allgemeinen Symptomen bei
Herzinsuffizienz gehören eine
Leistungsminderung nyktorie sowie eine
gesteigerte sympathikuswikung metarik
und weiteren Rhythmusstörungen woran
liegt das an dem vorwärtsversagen und
oder
rückwärtsversagen das basisdiagnostikum
jeder Herzinsuffizienz ist die
Echokardiographie und fünftens die
Behandlung einer chronischen
Herzinsuffizienz bedingt eine kausale
Therapie Medikamente sowie die Mitarbeit
vor allem des Patienten der in seinem
bisherigen Lebensstil gegebenenfalls
vieles ändern sollte