__ 00:00 Teaser 01:18 Sörens Zahn-Behandlung (exklusive Einblicke) 03:27 Start des Interviews: Was macht ein biologischer Zahnarzt? 08:13 Probleme der herkömmlichen Zahnreinigung 11:10 Gesunde Alternativen zu Fluorid 14:02 Einfluss der Ernährung & beste Prävention 26:07 Absolute gesundheitliche „No Go's“ __ Die hier dargestellten Inhalte dienen ausschließlich der neutralen Information und allgemeinen Weiterbildung der Zuschauer. Sie stellen keine Empfehlung oder Bewerbung der beschriebenen oder erwähnten Lebensmittel, Nahrungsergänzungsmittel, Methoden oder Verfahren dar. Die Videos erheben weder einen Anspruch auf Vollständigkeit noch können die Aktualität, Richtigkeit und Ausgewogenheit der dargebotenen Information garantiert werden. Die Videos ersetzen keinesfalls die fachliche Beratung durch einen Arzt oder Apotheker und sie dürfen nicht als Grundlage zur eigenständigen Diagnose und Beginn, Änderung oder Beendigung einer Behandlung von Krankheiten verwendet werden.
So, jetzt geht's gleich los. Ich hoffe, das wird alles gut ausgehen.
Aber ihr habt auf jeden Fall viel Spaß dabei.
Spezielle Keime in den Gutgebrauchbrustkrebs, die schon eine Infektion auslösen.
Aber am Ende des Tages, das ist ja immer so, man würde ja auch nie auf einer offenen Hundearmwelt
Beschädigtes und Pflanzenschmerzen haben.
Alles gleiche, habe ich Zahnfleischentzündung, habe ich offene Stellen von außen nach innen.
Und dann will ich natürlich kein zweites Mal Fragen durchsenden.
Es gilt nicht, was man so will. Jede Mundspülung hat ja irgendwelche chemischen Stoffe drin,
wo man ja auch ganz 100% sagen kann, schädigt das nicht irgendetwas.
Und es gibt heutzutage genug alternative Präparate.
Lass uns nochmal über diese Prävention sprechen.
Du hast es schon mehrfach angedeutet, Ernährung spielt eine große Rolle, Nährstoffe spielen eine große Rolle.
Du hast ja auch schon einige Jahre Erfahrung, was du siehst, was funktioniert.
Also zum Beispiel Ernährung, was funktioniert gut, was funktioniert eher schlecht.
So, ich bin jetzt hier bei der biologischen Zahnreinigung mit dieser tollen Brille.
Was hat es mit dieser Brille auf sich?
Und Schutz vor was?
Also vor Spritzern, die bei der Zahnreinigung rauskommen, dass sie es nicht ins Auge bekommen.
Genau.
Weil, was könnte dann passieren?
Entzündung.
Also könnte sich das Auge infizieren sozusagen.
Okay.
Jetzt hat man das aufgeklärt.
So, jetzt geht es gleich los.
Ich hoffe, das wird alles gut ausgehen, aber ihr habt auf jeden Fall viel Spaß dabei.
Noch ein paar Erkenntnisse oder Learnings, die ich hier hatte.
Also einmal, meine Zahn-Zwischenräume sehen relativ gut aus, obwohl ich sie so gut wie nie sauber mache,
mit Zahnseil oder so.
Nur wenn ich da was sehe, dann mache ich es raus, ansonsten nicht.
Das liegt höchstwahrscheinlich daran, dass ich sehr stramme Kontakte habe,
aber auch, dass ich täglich Öl ziehen mache, was dann auch täglich gesäubert wird.
Was ich jetzt gelernt habe, was ich vorher nicht wusste,
dass man das Zungenschaden, das mache ich nämlich auch täglich,
dass man das auch zu viel machen kann.
Also ich mache es täglich und es wird eher geraten, das nur einmal wöchentlich zu machen,
weil was kann passieren, wenn man es...
Es kann sich dadurch entzünden und das Mikrobiom im Mund kann sich negativ verändern,
durch zu viel Zungenschaden.
Ich hatte noch Zahnfleischentzündungen, aber sie waren schon deutlich besser als beim letzten Mal,
als ich da war.
Das heißt, einiges, was ich mache, funktioniert schon.
Und was ich auch gelernt habe, meine Zahnputztechnik ist wahrscheinlich wie bei den allermeisten,
wahrscheinlich 99% der Menschen in Deutschland, sehr schlecht.
Da ist noch viel Luft nach oben und deswegen kommt es zum Beispiel auch,
habe ich noch ein paar Entzündungen im Zahnfleisch.
Ist das richtig so zusammengefasst?
Richtig.
Habe ich noch was vergessen?
Nein, passt.
Okay.
Herzlich Willkommen zu diesem neuen Video auf meinem Kanal.
Mein Name ist Sven Schumann und ich bin heute bei Christian Zotzmann in der biologischen Zahnarztpraxis.
Ich habe heute die, oder ich bekomme die, biologische Zahnreinigung.
Darüber werden wir ein bisschen genauer sprechen.
Was ist der Sinn so einer Zahnreinigung, beziehungsweise Zahnprophylaxe?
Welche unterschiedlichen Ansätze gibt es da konventionell, biologisch?
Ich denke, da könnt ihr sehr viel dazulernen und bleibt auf jeden Fall bis zum Ende dran.
Es gibt einiges Spannendes und auch Lustiges zu sehen.
Christian, vielleicht fängst du mal an.
Warum ist es sinnvoll, so eine Prophylaxe oder Zahnreinigung umzumachen?
Ja, also generell, die normale Zahnreinigung, die kennen die meisten Leute ja,
ist im Prinzip eine Vorbeugemaßnahme, damit so etwas wie eine Zahnfleischentzündung
oder worst case ein Thaumatitis nicht entstehen kann.
Es geht effektiv darum, dem Patienten vielleicht auch nochmal nachzubringen,
wie er seine eigene Putztechnik verbessern kann, welche Stellen er besser reinigen muss.
Von der Technik her auch, welche Reinigungsmittel oder Spüllösungen etc. man anwenden sollte oder kann.
Und der Effekt davon ist nachher natürlich, dass das Keimspektrum so reorganisiert wird,
dass man weniger entzündlich reagiert und eben so etwas wie ein Indimitis, sprich Zahnfleischentzündung
oder ein Thaumatitis, die schlimmere Variante, der Abbau des Zahnhalterapparats im Ganzen.
Also im Endeffekt, zusammengefasst, nimmt man einmal Sachen, die schon drin sind, raus,
wie zum Beispiel Zahnsteine oder andere Sachen, und man sorgt dafür auch mit Bildungsmaßnahmen
oder Erklärungsmaßnahmen, dass der Patient, der das bekommt, in Zukunft verhindern kann,
dass so etwas vermehrt auftritt sozusagen.
Genau, also der technische Ablauf, also das, was man mit dem nachher vielleicht kurz
in meinen Selbstaufnahmen sieht, ist natürlich eben die Entfernung von harten Belegen,
wie Zahnsteinen, die man selber gar nicht mehr wegbekommt, und aber vor allem auch Taschen zu reinigen.
Sprich, wenn es schon entzündliche Abbauprozesse gibt am Zahn, sprich wenn sich der Knochen
in den Zahn schon abgebaut hat, sich in diesen Taschen natürlich noch mehr Bakterien oder auch
manchmal an harte Belege Eingänge zu tragen, diese mal mechanisch zu entfernen,
dass dieses Gewebe auch wieder regenerieren kann, weil sonst kann es nicht regenerieren
und es gammelt bzw. entzündet sich immer weiter.
Genau, also das Problem ist ja, dass diese Phonolactalkeime einfach, ich sage es einfach
weiter schaden, den Knochen und das Weichgewebe, also das Zahnfleisch in den Zahn weiter abbauen
und so irgendwann ein Zahn mal ins Wackeln kommt und dann komplett zu Verlust geht.
Und Zahnverlust ist ja, also man kann nicht jeden Zahn einfach so ersetzen, wenn die Knochen
zum Beispiel mal zu weit weg ist, dann ist auch oft das Thema noch eine Implantation,
gar nicht mehr so einfach umsetzbar.
Dann folgt manchmal eben auch raus dem Barazahnsatz und das zu vermeiden, ist ja für uns das
große Ziel.
Also es geht effektiv, aber bei Prophylaxe nicht nur um den Erhalt der Zähne und des
Zahnfleisches, sondern man weiß, und das ist jetzt tatsächlich harte Schule, diese
dass die Keime, die wir im Mund haben, die Phonolactalkeime, die erstmal in den Blutkreislauf
gelangen, auch Massengeschäden im Körper verursachen können.
Zum Beispiel wird jeder Kardiologe, ein Patient, bevor er eine Herzklappe bekommt, den Patienten
zum Hautzahnarzt schicken, um zu gucken, dass die Mundgesundheit passt.
Denn diese Keime, die setzen sich typischerweise zum Beispiel auch an Herzklappen, das heißt
wenn ich z.B. Prozesse im Mund habe und die Mundschleimhaut ist ja auch eine Eintrittsporte
vom Körper außen, dann ist es die Innenseite.
Wenn diese Eintrittsporte die speziellen Keime in den Blutkreislauf gelangt, kann das im
ganzen Organismus natürlich auch worst case wirklich schlimme Infektionen auslösen.
Oder auch Portivienprozesse oder einfach alles.
Ein ständiger Unwohlheit, weil das Immunsystem ständig arbeiten muss und sich dann nicht
auf andere Dinge konzentrieren kann.
Gerade jemand, der vielleicht auch schon immungeschwächt ist, der kann wirklich gesundheitliche
Probleme kriegen.
Man weiß, das ist auch ein Aspekt der Bioprophylaxe, das wir auf den Blutzuckerstiegel z.B. messen.
Es ist so, dass jemand, der Alkabitis hat oder im Namen der Diabetes dran ist, auch dadurch
eine Paranthose begünstigt.
Und umgekehrt erhöht auch eine Paranthose wieder den Blut.
Also das geht in beide Richtungen.
Und die Probleme, da kann man nur eine zähnere medizinische Ordnung bringen.
Bei der konventionellen Zahnreinigung werden ja auch einige Substanzen genommen, wo man
heutzutage weiß, zumindest in der biologischen Zahnmedizin, dass die nicht so gesundheitswürdig
sind.
Was sind da die prominenten Substanzen und was können sie auslösen?
Der ganz prominente Kandidat ist ja das Fluorid.
Da hast du wahrscheinlich schon einige Videos zu.
Fluorid ist ja meiner Meinung nach ein Rattengift.
Es ist ein Nervengift, das wir nicht in unserem System haben wollen.
Und jetzt sind wir wieder bei dem Beispiel, der Patient hat vielleicht schon eine Parotitis,
sprich eine Schleimhautbarriere, die nicht so funktioniert, wie sie funktionieren sollte.
Und dann schmier ich noch sowas da drauf.
D.h. ich habe einen Eintrittsport von außen nach innen und Substanzen, die wir nicht im
Körper haben, ob sie am Ende des Tages irgendwelche Nervenschäden verursachen oder sie über
die Zeit hochpotenzierende Körper und Ergebnisprobleme bekommen, das sind alles Dinge, die kann man
ja im Vorfeld gar nicht so greifen.
Und dann ist es natürlich auch schwer nachher zu sagen, weil ich jetzt 10 Jahre lang meinen
Fluoridblatt bekommen habe, habe ich 10 Jahre später ein Problem.
Das kann man natürlich so nicht direkt schwer nachweisen, aber am Ende des Tages ist es
ja immer so, man würde ja auch nie auf eine offene Wunde am Schädliche Substanz schmieren.
Und bei der Parotitis ist ja alles gleiche.
Habe ich Zahnfleischentzündung, habe ich offene Stellen von außen nach innen und dann
will ich natürlich keinen, weil immer Fragen möglich sind.
Und es gilt nicht nur so, jede Mundspülösung, die wir im DM oder irgendwo kaufen, hat ja
irgendwelche chemischen Stoffe drin, wo man ja auch gar nicht so 100% sagen kann, schädigt
das nicht irgendetwas.
Und es gibt heutzutage genug alternative Präparate, seien es pflanzliche Mundspüllösungen
oder Öle, ätherische Öle etc., die frei von chemischen Zusatzstoffen sind kein verrückter
Highlight.
Da gibt es heute wirklich eine große Auswahl, auch in Drogerien heutzutage.
Und deswegen ist es für uns überhaupt nicht sinnvoll, in einer professionellen Praxis
Produkte anzunehmen, die potenziell schädlich sein können.
Und wenn man jetzt zu einem normalen Zahnarzt geht und eine normale, professionelle Zahnreinigung
möchte, dann wirkt das schon echt Florid dabei in dem Lack, der da aufgetragen wird
und gibt es da noch andere Substanzen, die eine Rolle spielen?
Ja, also Floridlack ist ja in der Schulmedizin nur Mittel Nr. 1, auch im Schmelz zu härten,
wenn da ein Hypskarisrisiko ist.
Da würde man tatsächlich wahrscheinlich in den allermeisten Praxen oder allermeisten
Fällen den floridhaltigen Lack auch bekommen.
Andere Mundspülung, die wir zum Beispiel, oder Präparate, die wir auch so gut wie nie
mehr anwenden, ist das klassische CRX, also Clarixamid.
Das kann man mal in extremen Fällen bei einer ganz schweren Parurantitis als kurzen
Kurs für eine Woche mal anwenden, aber bestimmt nicht als langfristige Mundspülung.
Da gibt es gute Alternativen.
Wasserstoffperoxid funktioniert genauso gut und hat absolut keine anderen chemischen Stoffe drin.
Oder was wir natürlich sehr, sehr gerne machen, viel biologischer gibt es gar nicht mehr,
beispielsweise in Paralytosefällen, wo man ja in der Schulzahnmedizin das schon kennt,
dass man Keimtests macht, also wirklich einen Abstrich sozusagen ins Labor schickt, um zu
gucken, welche Keime individuell bei den Zähnen vorliegen und in welcher Konzentration.
Dann würde man in der Schulzahnmedizin ja ein spezifisches Antibiotikum gegen diese
Keime geben und was wir eben machen in der biologischen Zahnmedizin oder in der biologischen
Prophylaxe, dass wir spezifische ätherische Öle herstellen lassen in einer entsprechenden
Mixtur, die auf das Keimspektrum des Patienten abgestimmt ist und damit reinigen wir die
Taschen.
Damit wird auch dem Patienten genutzt.
Wir gehen ja selber auch zu Hause zum Zwischenraum, wo man zum Beispiel diese ätherischen Öle
aufträgt und dann diese Taschen ein bisschen reinlegt und die Effekte davon sind mindestens
so gut wie bei einer Antibiotika-Therapie und wir haben eben den schädlichen Effekt
auf den Darm oder auf den Ohren.
Und wie heißt das?
Chlorhexidin?
Chlorhexidin, genau.
Sind das zwei unterschiedliche Sachen?
Ja, man kann es so bezeichnen.
Okay.
Das wirkt bestimmt ähnlich wie ein Antibiotikum, dass es auch die Uten mit abtötet?
Nein, also tatsächlich bei langfristiger Anwendung, ja.
Deswegen sage ich, wenn überhaupt mal als kurze Kur, in extrem schweren Fällen, kann
man das mal machen.
Also für eine Woche oder gezielt einzelne Taschen mal kurz durchspülen, wenn jemand
akut auch Schmerzen hat.
Da ist ja dann manchmal die Schulmedizin manchmal auch gar nicht so verkehrt.
Aber es gibt ja auch extreme Fälle von Entzündung, Absessen, wo auch ein Antibiotikum
das einzige Immunreservat ist, auch in der Schulmedizin, bevor einem die Backe platzt.
Da muss man einfach nicht von Antibiotikus zu Händen ist.
Aber es sollte nicht die Star-Therapie sein, wenn es auch Alternativen gibt ohne Nebenwirkungen.
Und ja, Chlorhexamid in der Langzeitanwendung schädigt natürlich auch den Mund.
Brauchen wir tatsächlich sogar auch diese nicht zu guten Keimen, Anführungszeichen
im Mund, wenn man braucht eine gewisse Balance zwischen den Blümen und den schlechten
Und diese Balance versuchen wir eigentlich in der Zahnreinigung der Prophylaxe zu erreichen.
Prophylaxe macht dann nämlich auch das, was man in der klassischen Schulmedizin nicht
tut.
Nämlich wir reden viel über die Mehrstoffhaushalte.
Das macht einfach den massiven Impact nicht nur auf die allgemeine Gesundheit, sondern
irgendwie speziell in unserem Gebiet.
Tatsächlich wird sogar in der Schul-Zahnmedizin Prophylaxe in der Ausbildung der Prophylaxe-Helfer
gesprochen.
Was ja schon mal ein schöner Fortschritt ist.
Und da gibt es tatsächlich wirklich viele, große Studien zu.
Denn der Wehhaushalt hat auf die Promethese einen massiven Einfluss.
Prophylaxe über Supplements, was man da machen kann.
Der pH-Wert-Test des Speichers sagt zum Beispiel darauf, hat ja einen Einfluss, wenn er zu
sauer ist, nicht nur auf Karies-Empfindlichkeit zu ziehen, weil wenn alles immer zu sauer
ist, wird der Schmerz demineralisiert.
Und wenn man über Karies-Empfindlichkeit kommt.
Aber man hat jetzt kein Speck im Gehirn.
Du hast jetzt schon ein bisschen was angebildet von der biologischen Zahn-Prophylaxe.
Zum Beispiel pH-Wert-Test vom Speicher.
Zum Beispiel Vitamin D-Wert.
Warum ist das wichtig?
Und gibt es noch andere Sachen, die da nicht vorsichtig sind?
Genau.
Also Vitamin D, wie schon erwähnt, für das Immunsystem und natürlich auch für den
ganzen Organismus super wichtig.
Und auch Studienbasiert hat es einen massiven Einfluss auf die Promethese.
Im positiven Sinne im HPV-Spiegel.
pH-Wert, wie angesprochen, ein kaltendes Schmelz, wenn der Speicher zu sauer ist.
Und schlechter Einfluss auf die Mundflora sozusagen.
Und das dritte, was wir eben testen können, ist den Blutzucker.
Wie schon angesprochen, auch wie das Thema Diabetes steht, befeuert seine Promethose,
die Promethese, die er im Mund hat.
Und umgekehrt, hat er die Promethese, wird dadurch tatsächlich auch der Blutzucker-Spiegel
erhöht.
Und ein erhöhter Blutzucker-Spiegel geht es ja generell nicht.
Das geht in beide Richtungen.
Das sind die drei Tests, die wir jetzt machen können.
Und kosten wahrscheinlich auch nicht direkt.
Klar, dieser Test, wie wenn man zum Hausarzt geht, zum Vitamin D-Test beim Hausarzt, kostet
meistens so 35-40 Euro, glaube ich.
Da berechnen wir tatsächlich auch einfach die Tests.
Und dementsprechend, das muss man ja auch nicht jedes Mal machen, wenn man eine Probleme
zu ausmacht.
Wenn man jetzt einen ersten Termin hätte und man sagt, okay, ich will dieses Test machen,
kann man machen.
Dann hat man ein Ergebnis.
Das heißt, in der ersten Prophylaxis kommen die Kosten natürlich am Top zur normalen
Zahnreinigung.
Normale Zahnreinigung kostet, je nach Aufwand, ich sage jetzt mal 120 Euro.
Das hängt natürlich auch davon ab, wie man Kollegen zu tun hat.
Aber man muss natürlich nicht jedes Mal diese Tests wiederholen.
Also, wenn man sich dann einmal richtig einstellt.
Klar, man kann sagen, nach einem Jahr oder zwei, ich will es einfach mal gegentesten.
Aber es ist eben erforderlich.
Wichtig ist, dass man einfach das, was einem erklärt wird, eben auch beherztigt.
Sei es von Supplements oder auch von Ergänzungsmitteln, die man sich zuführen kann.
Dass man die Hygieneanweisungen folgt und auch die Tipps, was die Ernährung angeht.
Darfst du uns nochmal über diese Prävention sprechen?
Du hast es schon mehrfach angedeutet, Ernährung spielt eine große Rolle, Nährstoffe haben
eine große Rolle.
Vielleicht kannst du da sagen, du hast ja auch schon einige Jahre Erfahrung, was du siehst,
was funktioniert.
Also zum Beispiel Ernährung, was funktioniert gut, was funktioniert eher schlecht.
Oder auch bei den Nährstoffen, welche sind besonders wichtig?
Also, gerade bezogen auf die Pauren Titis, muss man ja sagen, ist das Wichtigste,
Vitamin D-Pingel hochhalten.
Vitamin C und Omega 3 fürs Zahnfleisch ist einfach super wichtig.
Das ist ja längst bekannt.
Welcher Spiegel bei Vitamin D?
Vitamin D, da erscheinen sich die Geister.
Also wir empfehlen tatsächlich aus chirurgischen Einrissen einen Wert von 70 oder 80 Mikrogramm
VGC.
Vorher operieren wir gar nicht, weil einfach der Körper in den Zuständen besser regenerieren
kann.
Da geht es tatsächlich um Knochenneubildung.
Für den normalen Alltag, ich sage mal für den Aufbau, der jetzt sein normales Leben
führt, ein Wert von 60 im Alltag ist gut.
Höher macht auch nichts, es schadet auch nichts, seinen Wert konstant von 70, 80, 90
oder 100 hochzuhalten.
Diese ominöse Toxizitätsschwelle von 100 Mikrogramm VGC, das kommt eher aus der
Schulmedizin, ist auch so ein fragliches Ding.
Ich kenne viele Kollegen auch und auch Patienten, die ihre Werte konstant darüber halten,
deswegen fällt man es tot um.
Wichtig ist natürlich, dass man nicht hergeht und allein den Vitamin D hoch supplementiert.
Man braucht immer die Co-Faktoren D und K2, dass man eben nicht zu viel verkalkt,
sondern dass es freikalt ist.
Was heißt das für Magnesium aufwendig bei den Zähnen?
Magnesium ist für den Knochen wichtig.
Zink ist auch gut für den Zahnschmelz.
Aminosäuren sind auch gut für den Zahnschmelz.
Denkt man ganz, denkt man immer ja an Muskeln.
Aber aminosäuren sind für alles wichtig.
Würdest du da so ein Aminosäuren-Gewächs für essenzielle Aminosäuren zahlen?
Genau, das gibt es ja heute in allen Formen.
Als Tablette diese Maps oder als kleine Shakes aus dem Fitnessbereich zum Trinken.
Manchmal auch eine Geschmacksfrage tatsächlich.
Aber ja, es schadet nicht täglich diese klassischen Standard-Vitamine.
D, K2, Magnesium, Zink, Omega 3 vor allem.
Und auch ein paar Aminosäuren täglich zu supplementieren.
Das mag ich nicht anders.
Die Dosierung von K2 ungefähr?
Grob.
Also tatsächlich die meisten Koffeepräparate sind ja immer gleich abgestimmt.
Ich kann es jetzt außerdem gar nicht sagen.
Okay, du nennst immer so ein Koffeepräparat D3, K2.
Aber dann kann man nämlich nicht viel falsch machen.
Bei K2 kommt häufig die Frage, wenn jemand Blutungsnagel hat.
Und K2 hat extrem wenig Einfluss auf die Blutgewinnung.
Da kann man jetzt nicht komplett involviert eigentlich so viel falsch machen.
Okay, und dann hast du noch gesagt Vitamin C.
Da gibt es ja auch, also DGE empfiehlt irgendwas zwischen 70 bis 100 Milligramm.
Ja.
Katastrophe.
Was nimmst du so täglich?
Also täglich ungefähr so unter einem Gramm am Tag.
Ich war gestern nicht da auf der Tür.
Nein, es ist wirklich so.
Und es ist auch ein bisschen irgendwie das Thema.
Wir nehmen ja alle Nährstoffe unterschiedlich viel auf.
Der eine nimmt D-Pressur auf, der andere C.
Da muss man sich so ein bisschen auch mal kennenlernen.
Oder testen halt.
Genau, testen.
Und dann stellt man ja auch fest, wenn man mal angefangen hat zu supplementieren
und man testet nach einem halben Jahr nochmal.
Okay, der eine Wert geht hoch, der andere nicht.
Den halt nochmal ein bisschen ernähren vom anderen.
Vielleicht ein bisschen weniger.
Und das ist wirklich auch eine individuelle Sache.
So habe ich es dann ja auch gemacht.
Und Omega-3 reicht wahrscheinlich auch nicht.
Eine Kapsel.
Nächste Idee.
Also schlucken.
Genau.
Ich würde gucken, vielleicht nicht unbedingt nur Kapseln,
sondern auch Öle, die Mixturen aus Fischöl und Olivenöl sind.
Da steht mal zwei Fliegen in einer Klappe.
Das sind gute Möglichkeiten.
Leinöl.
Option.
Algenöl.
Algenöl, klar.
Für die vegane Variante sozusagen.
Das ist natürlich auch eine Option.
Und da kann es auch nicht genug sein.
Man kann es schwer immunisieren.
Wir haben alle zu viel Omega-6 eigentlich.
Und zu wenig Omega-3.
Der Erwerber freut sich.
Und das Zahnfleisch.
Man sieht es sehr schnell im Zahnfleisch, wenn jemand anfängt zu supplementieren.
Tatsächlich jemand, der das noch nie gemacht hat.
Und der anfängt im halben Jahr zum nächsten Prophylaxe kommen.
Die Würste eben tatsächlich richtig Gas geben.
Man würde das hundertprozentige Zahnfleisch eben nach vier Wochen schon lernen.
Spätestens.
Und ich sag mal so, die Kosten für diese Nahrungsergänzungsmittel,
die wir jetzt gesagt haben.
Das ist ja jetzt auch nicht so viel Geld im Vergleich zu anderen Maßnahmen.
Das hat ja einen extrem schützenden Effekt.
Also einen extrem präventiven Langlebigkeits-Test.
Das ist ein sehr guter und sehr wichtiger Faktor.
Klar, Nahrungsergänzungsmittel.
Gute, die kriegt man jetzt auch nicht für 2,99 Euro.
Aber, wenn man mal gegenrechnet.
Man verliert ein paar Zähne, braucht ein paar Implantate im Knochenaufbau.
Da reden wir ja gleich von ein paar tausend Euro.
Da können wir eine sehr gute Zeit lang sehr gut supplementieren.
Und tun uns ja damit nicht nur was Gutes für den Kieferbereich,
sondern für die eigene Gesundheit.
Das ist schon ein großer Faktor, wenn die Gesundheit von dem Gast dann besorgt ist.
Und die Zähne, mit denen ist das tatsächlich auch so.
Da machen wir uns meistens Gedanken um die fehlenden Kandidaten.
Und ein Faktor, was ich auch vorhin vergessen habe,
auch den ich gerne rumhacke, ist das liebe Rauchen.
Fertigsauchen ist der größte Brandbeschleuniger für die Paralytitis.
Die Raucher haben ein Problem.
Die merken nämlich erstmal nicht, dass sie eine Paralytitis haben.
Mit Vorboten, die sind ja das Zahnfleischbild.
Wenn es beim Putzen blutet und man hat einen gurgeligen Schmack im Mund,
dann weiß man, da stimmt was nicht.
Und die Raucher, die Blutgefäße haben, die haben das Zahnfleischbild nicht.
Da wackeln einfach irgendwann die Zähne und man fragt sich,
warum hat der Zahnarzt vielleicht auch nicht was gemerkt.
Weil die oft auch ein relativ straffes Zahnfleisch haben.
Das sieht meistens gar nicht so schlimm aus und es blutet nichts.
Und man sieht die Paralytitis nicht.
Und deswegen tippt man an den Raucher, aufhören zu rauchen.
Das ist natürlich das Beste.
Das ist ein guter Tipp.
Aber wenn ihr es nicht tut, dann wird die Zahnreinigung tatsächlich verlehrt.
Und nicht mehr allbierig oder gar nicht, sondern wirklich extrem dranbleiben.
Weil das ist wirklich was Schlechtes.
Was mir noch einfällt, du hast gerade auch einige fettlösliche Vitamine gesagt.
Und auch das Omega-3.
Da ist es laut meiner Erfahrung, das ist auch so,
dass das deutlich besser aufgenommen wird,
wenn man das zu einer Mahlzeit mit etwas Fett einnimmt.
Weil dann halt die Fettverdauung anregt wird und welches einfach nüchtern ist.
Genau, also alle Fettlöschen, Vitamine, Omega-3,
auch natürlich zum Essen.
Ein paar Präparate, die man nicht zum Essen nehmen sollte,
Vitamin C und Zink zum Beispiel, kann man gerne in Kombination nehmen.
Aber lieber so 20 Minuten vor dem Essen.
Warum bei Vitamin C in Abstand halten?
Tatsächlich gibt es da Studienaussagen drüber,
die, wenn Vitamin C mit etwas Fettigem genommen wird,
eher ins Gegenteil umschlägt,
weil es eine gegenteilige Wirkung hat.
Also eher fast wie ein freies Radikalwirk als wie ein Anti-Oxidant.
Spannend.
Und das ging ja bis vor einer Weile tatsächlich auch so.
Und deswegen, man muss das Teil auch ein bisschen takten.
Also es geht nicht nur immer um die Menge, die man nimmt,
oder die Art, wieviel man teilen muss.
Das ist auch logisch.
Welches Präparat in der Natur, wo Vitamin C drin ist,
findest du, wo auch Fett drin ist?
Gar keins.
Sag mal was.
Avocado hat wahrscheinlich Vitamin C.
Ja, was auch gemacht sind.
Spannend.
Und auch bei Vitamin C ist es ja so,
dass die Aufnahme durch einige Substanzen geändert wird.
Ja.
Ich weiß, dass es deswegen nüchtern geimpft wird.
Einige vertragen es aber nicht nüchtern.
Und da hat sich anscheinend gezeigt,
habe ich mit einem Arzt gesprochen,
der hat gesagt,
dass die Verbindung Zink bis Glycinat,
also an die Aminosäure gebunden ist,
dass das auch, wenn man es zu der Mahlzeit aufnimmt,
er sieht es immer, wow, gut funktioniert.
Gerade Leute, die es,
für die ist es nicht so einfach, das zu trennen.
Dann noch die Ernährung.
Was sind so absolute No-Gos?
Rauch.
Typ Zucker.
Wie gesagt, Zucker.
Mit Zucker meinst du aber Zucker und nicht
komplexe Kohlenhydrate?
Nein.
Also klar, der Einfachzucker ist natürlich
immer das Schlechteste, was wir machen können.
Tatsächlich zähle ich dazu
jetzt einfach mal auch zu der Fructose.
Also zu viel Obst ist nicht gesund.
Auch wenn wir das als Kinder so gelernt haben,
ist es de facto nicht so.
Man kann sich mit
Fructose reagieren,
das klingt sehr gut.
Aber klar, die Klasse
hier im schwedischen Raum,
Finulis, Spätzle vom Brot,
ist auch zu viel Zucker.
Wenn man es übertreibt.
Der klassische Diabetiker,
der hängt ja nicht per se immer an der
Pullerflasche, der füttert ja auch
Kohlenhydratlastige Lebensmittel,
da muss man schon ein bisschen gucken.
Aber sowas wie, sagen wir mal,
Süßkartoffeln, Wurzelgemüse,
Kipferlgetreide, Kempothenpreis,
alles, was
auch nicht so stark eine Belohnungsschränkung macht,
wie zum Beispiel Süßkartoffeln,
alternative zu normalen Kartoffeln, ist da natürlich besser.
Und beim Obst,
wenn man das in einem gewissen Rahmen hält,
ich weiß nicht, wenn ich jetzt drei Äpfel oder zwei Äpfel am Tag esse
und sonst noch viel Gemüse, viel Grün,
vielleicht dazu sogar,
dann ist es gut abgepuffert.
Das ist okay, man sagt ja so
zwei bis drei Portionen Obst,
da findet man eben so von
zwei bis drei Äpfeln oder zwei Bananen
oder so im GmbH.
Richtig, aber
wenn du schon ernst bist, genau
diese Smoothies, wo es manche
Leute ja dann exzessiv übertrieben haben,
das ist ja mittlerweile schon wieder
bekannter, dass man es nicht so betreiben sollte.
Nicht nur als Zucker für die Zähne,
sondern auch für die Leber.
Also 10 Bananen
mit dafür noch gesüßt, das ist eher wenig.
Das wäre kontraproduktiv, vor allem
wenn man es jeden Tag dreimal macht.
Aber einmal am Tag, bisschen Obst,
viel Gemüse, viel Grün, paar Aminosäuren
noch dazu, Mischkost,
richtig, also wir brauchen
auch Fleisch und Fisch und Eier,
das ist definitiv so extrem gesünder.
Extrem in jede Richtung
ist meistens einfach so optimal.
Und da wahrscheinlich noch generell
echte Lebensmittel, wie hat man schon gesagt,
und einfach in der besten
Bio-Qualität, wie man sie kochen kann.
Genau, gekocht und
alles,
gerade bei diesem, ja,
heutzutage gehen ja viele auf Glutenfrei,
was ja auch Sinn macht, aber dann die abgepackten
Sachen mit so einer langen E-Liste,
wo man gar nicht weiß, was man sonst noch isst,
dann macht das Glutenfrei natürlich auch
wieder keinen Sinn.
Also es geht immer um frische, gute Qualität,
am besten regional,
vielleicht auch sogar saisonal,
das macht wirklich Sinn,
also wir müssen nicht unbedingt
in der Tiergymnasie abwehren,
Und Insekten auch eher nicht so viel essen.
Insekten, ja.
Also reingemischt in Irmlichkeit,
praktisch, oder nicht?
Es ist ja ein spannendes
Zeitalter, wer weiß, wo die
Insekten-Nahrungskette hingeht,
als Proteinreferenz in der Zukunft,
im Moment
hat es mich noch nicht dazu getrieben, nein.
Sonst noch was,
was es zu sagen gibt zum Thema Zahnprodukte?
Eigentlich haben wir
das wichtigste besprochen, es geht, wie gesagt,
immer um das Gleiche,
Ernährungshaushalt,
wenn ihr das beherzigt,
und auch eine normale, vernünftige Mundhygiene.
Ich rede nicht davon,
es ist nicht unbedingt produktiv,
jeden Tag, jeden Zwischenraum, 20 mal durchzuputzen,
das kann tatsächlich sogar geschädlich sein,
das Zahnfleisch,
aber wenn er ernährt wird,
und eine normale Mundhygiene,
Öl ziehen?
Ja, Öl ziehen ist gut,
Kokosöl, Öl, ätherische Öle,
die ganze Palette kann man machen,
ist auf jeden Fall förderlich,
besser als chemische Mundspül-Lösungen,
die man sonst so kennt,
kann man ja auch nebenbei machen,
also einfach morgens rein,
also ich kaufe relativ wenig,
sogar weil ich so eine extreme Speichelbildung habe,
muss jeder selber schauen,
aber einfach reinmachen,
dann das andere Erledigende ausspülen,
morgens ein bisschen Kokosöl zum Beispiel,
die Mundwärme, wie gesagt,
ist ja schnell erledigt,
ausspülen, fertig,
es ist kein Hexenwerk, es ist einfach nur ergänzend und top.
Perfekt, gut,
vielen Dank Christian,
und bis zum nächsten Mal.
Tschüss.