Die Kartoffel ist in Deutschland eines der beliebtesten Lebensmittel, doch wie gesund ist sie wirklich? Besonders gefragt ist sie in Form von Pommes, Chips oder Kartoffelsalat, aber wie sieht es mit der Nährstoffdichte und den gesundheitlichen Vorteilen aus?
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00:00 | Kartoffel - beliebtes Lebensmittel 01:25 | Das macht Kartoffeln so gesund! 05:31 | Kartoffelerzeugnisse – worauf Sie achten sollten 08:59 | Rohe, verfärbte & keimende Kartoffeln - essbar oder Gesundheitsrisiko? 10:45 | Die richtige Lagerung 11:31 | Rezept für selbstgemachte Pommes
Die gesundheitlichen Vorteile der Kartoffel Kartoffeln bestehen zu etwa 15% aus Kohlenhydraten, was relativ viel im Vergleich zu anderen Gemüsesorten ist. Doch diese Kohlenhydrate sind komplex und haben viele gesundheitliche Vorteile. Im Gegensatz zu einfachen Kohlenhydraten, wie sie in Zucker oder Süßigkeiten enthalten sind, werden komplexe Kohlenhydrate langsamer im Körper abgebaut. Das sorgt für eine gleichmäßige Energieabgabe und einen stabileren Blutzuckerspiegel.
Ein echter Geheimtipp: Abgekühlte Kartoffeln sind sogar noch gesünder als warme. Durch den Abkühlprozess verändert sich die Stärke in sogenannte resistente Stärke, die der Körper nicht mehr verdauen kann. Diese Stärke wird im Dickdarm von nützlichen Bakterien zu Buttersäure umgewandelt, die entzündungshemmend wirkt und den Darm schützt. Studien deuten darauf hin, dass resistente Stärke das Risiko für Darmkrebs verringern und den Blutzuckerspiegel positiv beeinflussen kann.
Kartoffelerzeugnisse: Worauf Sie achten sollten Kartoffeln selbst sind sehr gesund, doch bei der Zubereitung kommt es darauf an, wie sie verarbeitet werden. Frittierte Kartoffeln wie Pommes oder Chips, die in viel Öl gebraten werden, enthalten nicht nur viele Kalorien, sondern auch gesundheitsschädliche Transfette. Diese erhöhen das Risiko für Herzkrankheiten und beeinflussen den Cholesterinspiegel negativ.
Um Acrylamid zu reduzieren, sollten Sie Kartoffeln nicht bei zu hohen Temperaturen frittieren oder braten. Es empfiehlt sich, die Kartoffeln vor der Zubereitung für 15-30 Minuten in Wasser einzuweichen. Wenn Sie Pommes lieber selbst machen, sollten Sie auch auf Salz achten, da zu viel Salz den Blutdruck erhöhen kann.
Rohe, verfärbte und keimende Kartoffeln: Was ist gefährlich? Rohe Kartoffeln enthalten Solanin, einen Stoff, der den bitteren Geschmack verursacht und der in hohen Mengen gesundheitsschädlich sein kann. Grüne Stellen und Keime sollten immer großzügig entfernt werden, da dort besonders viel Solanin zu finden ist.
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Ich habe ja hier so einen ganzen Sack Kartoffeln, weil Kartoffeln gehört zu den beliebtesten
Lebensmitteln der Deutschen.
Doch wie gesund ist die Knolle eigentlich wirklich?
Vorab einmal eine Empfehlung und dann werden Sie gleich merken, wahrscheinlich machen Sie
es nicht so.
Zwei- bis dreimal pro Woche sollte man Nudeln oder Reis essen, sehr kohlenhydratreich und
nicht öfter und eher drei- bis viermal pro Woche Kartoffeln.
Und jetzt gleich ein Geheimtipp noch, einmal kochen und dann die Kartoffeln für die nächsten
zwei, drei Tage aufbewahren.
Neben viel Zeitversparnis, klar, vor allem resistente Stärke, da spreche ich gleich
drüber, voll gesund, der Gesamtverbrauch von Kartoffeln und Kartoffelerzeugnissen pro
Kopf lag im Jahr 2022, 2023 in Deutschland bei 54 Kilo.
Vor allem Pommes, Kartoffelsalat und Chips erfreuen sich großer Beliebtheit, genau das
meinte ich aber eben nicht mit drei- bis viermal pro Woche Kartoffeln essen.
Doch welche Nährstoffe stecken eigentlich drin und sind schwarze Stellen an Pommes
zum Beispiel wirklich krebserregend?
All das erfahren Sie jetzt.
Hallo, mein Name ist Dr. Tobias Weigl, ich arbeite seit Jahren als Arzt im Krankenhaus
und möchte für Sie auf diesem Kanal medizinisch verständlich und korrekt über wichtige Themen
zu Gesundheit, Krankheit und vor allem auch Prävention aufklären und gerade Ernährung,
Ernährungsmedizin ist da natürlich ganz entscheidend.
Das macht Kartoffeln so gesund.
Hier nochmal der Sack Kartoffeln und Kartoffeln, die bestehen zu etwa 15 Prozent aus Kohlenhydraten.
Reis und Nudeln haben viel mehr, deswegen halt eher Kartoffeln als Reis und Nudeln essen.
Tatsächlich ist der Anteil an Kohlenhydraten für ein Gemüse, das ist nämlich Kartoffel,
relativ hoch.
Entscheidend ist, dass es sich hierbei um komplexe Kohlenhydrate handelt, denn Kohlenhydrate
sind nicht gleich Kohlenhydrate, das ist ganz wichtig zu wissen, sage ich ja auch oft in
meinen Videos.
Wenn Sie einfache Kohlenhydrate wie zuckerhaltige Süßigkeiten zu sich nehmen oder auch einfachen
weißen Reis, müssen Sie sich auf eine Achterbahn des Blutzuckerspiegels gefasst machen, denn
diese schnell verfügbaren Kohlenhydrate werden vom Körper her rasch abgebaut, was zu einem
schnellen Anstieg des Blutzuckerspiegels führt und nach dem Hoch fährt der Blutzuckerspiegel
dann wieder rasch schnell ab, das kann dazu führen, dass man Heißhungerattacken bekommt
etc.
Komplexe Kohlenhydrate, also langkettige Kohlenhydrate, wie die Kohlenhydrate in den Kartoffeln,
die werden vom Körper langsamer aufgespalten, weil sie komplex sind, braucht der Körper
länger, wodurch diese nicht nur länger satt machen, sondern der Blutzuckerspiegel
auch langsamer anstärkt und Kartoffeln sind also ein super Sattmacher.
Interessant ist, dass abgekühlte Kartoffeln, das hatte ich ja gerade schon gesagt, noch
gesünder sind als warm servierte, denn durch das Abkühlen wird die chemische Struktur
der enthaltenen Stärke verändert und wird zu sogenannten resistenter Stärke.
Resistent bedeutet, dass wir sie nicht mehr verdauen können, wenn Sie sich mal gefragt
haben, was das noch bedeutet, resistente Stärke, Sie können es nicht verdauen und auch bei
erneutem Hitzen ändert sich daran nichts mehr und dieser Prozess bietet einen großen
Vorteil für unsere Darmgesundheit, wir erfahren ja jetzt immer, Darm ist sehr wichtig, Darmgesundheit,
denn anders als wir können die nützlichen Bakterien bei uns im Darm, die guten Bakterien,
die resistente Stärke sehr wohl verwerten und im Dickdarm bauen die Milchsäurebakterien,
das sind gute Bakterien, die resistente Stärke zur Buttersäure ab und man nimmt an, dass
Buttersäure schädliches Zellwachstum verringern kann, außerdem ist sie wichtiger Energielieferant
für die Darmschleimhaut, schützt den Darm vor Entzündungen, viele Menschen von uns
haben stille Entzündungen, chronische Entzündungen und fördert eine gesunde Darmflora.
Die resistente Stärke scheint dadurch unter anderem eine Schutzwirkung tatsächlich auch
vor Darmkrebs zu haben und sich positiv auf dem Blutzuckerspiegel auszuwirken, also wirklich
resistente Stärke super und die kriegt man durch Kartoffeln, auch wenn sie unter Magen-Darm-Schweren
leiden, sind gekochte Kartoffeln ein bekömmliches Lebensmittel, weil der Prozess bei dem die
resistente Stärke gebildet wird, der dauert circa so 12 bis 24 Stunden, besonders gut
beziehungsweise viel resistente Stärke besteht so nach 24 bis 48 Stunden später.
Also Kartoffeln sind ein Superfood, sind ein tolles Nahrungsmittel und gehört zum alltäglichen
Ernährungsmuster dazu, wir sollten es öfter essen, oft gibt es das in der Kantine, vielleicht
in der Schule, aber zu Hause benutzen wir meistens doch Reis, Nudeln, geht irgendwie
schneller, aber nochmal einen ganzen Topf machen, ganz viel reinstecken und dann die
nächsten Tage essen und natürlich gehören Kartoffeln auch mit zu meinem Ratgeber, die
besten Lebensmittel, schauen Sie also gerne einmal in meinen Shop rein.
Zurück jetzt zur Bedeutung der Kartoffeln, warum es gut ist und da ist ja nicht nur resistente
Stärke drin, da habe ich jetzt gerade viel darüber gesprochen, die gekochte Kartoffel
gehört zu gesunden Lebensmitteln oder macht ein gesundes Lebensmittel aus, warum, weil
wenig Kalorien drin sind und fettarm, außerdem enthalten sie viele Ballaststoffe, davon essen
wir zu wenige, verschiedene Vitamine, Mineralstoff, auch sekundäre Pflanzenstoffe und Studien
haben gezeigt, dass der Konsum von Kartoffeln dazu beitragen kann, den Blutdruck zu senden,
die Blutfettwerte zu verbessern, also Cholesterin, Triglyceride, Entzündungszeichen zu reduzieren,
das hatte ich ja davor schon mit der resistenten Stärke erklärt und in dieser Studie hier
wurde tatsächlich gezeigt, dass Kartoffeln den Appetit senken können, was für weitere
Forschungen zum Zusammenhang von Kartoffelkonsum und Übergewicht tatsächlich interessant
sein können. Kartoffelerzeugnisse, worauf sie achten sollten. Die genannten gesundheitlichen
Vorteile, die ich gerade alle aufgezählt habe, die machen Kartoffeln also zu einem Lebensmittel,
das sie in ihr tägliches Ernährungsmuster und so nenne ich das ja immer, unser Ernährungsmuster
einbauen sollten und dabei ist es jedoch entscheidend, wie die Kartoffel zubereitet wird,
wie so oft. Bei vielen Zubereitungsarten kommen nämlich fettige Komponenten wie Öl, schlechtes
Öl, Butter, vielleicht sogar Sahne dazu, die sich natürlich negativ auf die Gesundheit
auswirken, die sind ja dann auch Teil des Ernährungsmusters. Pommes, Kartoffelchips,
die in großen Mengen frittiert werden, haben nicht nur einen hohen Kaloriengehalt, sondern
es entstehen beim Frittieren unter anderem Transfette, das sind die schlechten Fette,
Transfette, dass Sie das mal gehört haben. Und diese stehen im Verdacht, das Risiko für
koronare Herzkrankheit, also KHK zu erhöhen, damit das Risiko für Herzinfarkt zu erhöhen
etc., schlechte Cholesterin, das LDL wird erhöht und aufgrund dieser gesundheitsschädigenden
Eigenschaften dürfen in der EU seit 2021 nur Lebensmittel in den Handel, die weniger
als zwei Gramm industrielle Transfette pro 100 Gramm Fett enthalten. Wenn jetzt stärkerhaltige
Lebensmittel bei hohen Temperaturen, über 120 Grad, frittiert, gebacken oder gebraten
werden, also Kartoffeln, dann bildet sich außerdem die chemische Substanz Acrylamid,
das passiert apropos auch bei unseren Kaffeebohnen. Und dieser Stoff gilt als wahrscheinlich krebserregend
und so wurde in Tierstudien gezeigt, dass sich durch eine erhöhte Acrylamidaufnahme
das Risiko tatsächlich von Tumoren, also von Krebs, in verschiedenen Organen erhöht.
Es wurde auch erbgutschädigenden Wirkungen nachgewiesen. Die Wirkung auf uns Menschen
ist noch nicht abschließend geklärt. Da aber ein potenzielles Gesundheitsrisiko für
den Menschen nicht ausgeschlossen werden kann, sollte die lebensmittelbedingte Acrylamidaufnahme
möglichst minimiert werden. Deswegen Kartoffeln nicht zu heiß kochen, vor allem frittieren
schlecht wie gesagt, aber Acrylamid haben wir auch zum Beispiel in unseren Kaffeebohnen
drin, haben wir auch wenn wir das Steak grillen drin, deswegen die Gesamtmenge macht es natürlich
immer aus. Die Regel lautet also vergolden statt verkohlen, mal merken. Im Idealfall
sollte auf das Frittieren komplett verzichtet werden und die Kartoffeln gekocht oder gedämmt
werden. Ich selbst meide eigentlich eine Pommes, das ist für mich echt ein Genussmittel,
das ich mal esse, 3-4-5 mal im Jahr vielleicht. Generell bietet es sich an, vor der Zubereitung
die Kartoffeln für 15-30 Minuten in Wasser einzuweichen. Erst tatsächlich wer macht
das von uns, da muss ich auch selbstkritisch sein, mache ich ehrlich gesagt nicht. Aber
das ist eine gute Sache und bei meinen Eltern habe ich es früher ab und zu mal gesehen,
denn so wird der Zuckergehalt reduziert und damit die Acrylamidbildung minimiert. Man
wusste das also früher auch schon. Und wenn Sie Fan von Pommes sind, machen Sie diese
lieber selbst, denn gekaufte Pommes enthalten jede Menge Salz, was sich auch negativ auf
den Blutdruck auswirken kann. Mein Rezept für selbstgemachte Pommes verrate ich Ihnen
am Ende dieses Videos. Wenn, dann Pommes selber machen, können auch Süßkartoffeln selber
machen. Zu Süßkartoffelabproben habe ich auch schon ein Video gemacht. Und falls Sie
sich jetzt fragen, was besser ist, Süßkartoffel oder eine normale Kartoffel oder Pommes, schauen
Sie also in das Video einmal rein. Generell sollten Sie auf eine ausgewogene Ernährung
mit viel frischem Obst und Gemüse und wenig bearbeiteten Lebensmitteln setzen. Und wenn
Sie mal eine Pommes essen, dann essen Sie gleich noch einen Apfel dazu. Hohe, verfärbte
und keimende Kartoffeln, essbar oder Gesundheitsrisiko? Ja, das ist jetzt eine gute Frage und tatsächlich
bin ich das auch schon öfter gefragt worden in Kommentaren von anderen Videos. Und auch
hier sieht man so an der einen oder anderen Kartoffel so eine Stelle. Ist das nun schlecht?
Ist es gefährlich? Hohe Kartoffeln kann man die essen. Die haben ja einen bitteren bis
auch mehligen Geschmack und der ist auf das enthaltene Solanin zurückzuführen, das natürlicherweise
in Kartoffeln enthalten ist und die Knolle vor Fressfallen und Schädlingen schützt.
An grünen Stellen, an Keimansätze setzen und der Schale sammelt sich besonders viel
Solanin an und werden davon jetzt größere Mengen aufgenommen. Kann es tatsächlich zu
Vergiftungserscheinungen kommen? Auch bei uns Menschen, wie Übelkeit, Erbrechen, vielleicht
auch Durchfall. Auch wenn eine Solaninvergiftung äußerst selten ist, verzichten Sie lieber auf
den Konsum von hohen Kartoffeln. Grüne Stellen sollten außerdem vor der Verarbeitung großzügig
weggeschnitten werden und stark keimende Kartoffeln ganz entsorgt werden. Tatsächlich, früher habe
ich immer alles gegessen, was ich irgendwie noch hatte, aber da war ich auch noch Student. Ja und
wie lagere ich die Kartoffeln? Kühl, bei mir in der Garage. Wahrscheinlich kommt Ihnen auch das
Szenario bekannt vor, dass ich jetzt sage, eine ansonsten einwandfreie Kartoffel hat im Inneren
auf einmal bläulich-schwarze Verfärbung, wenn wir hier so aufschneiden und das sorgt schnell für
Verunsicherung. Klar, in der Regel handelt es sich dabei aber um harmlose Druckstellen. Bei
inneren oder äußeren großflächigen Veränderungen, bei einem unangenehmen Geruch und einer matschigen
Konsistenz, logisch im rohen Zustand, wenn die dann matschig ist, dann sollten Sie die Kartoffel
aber natürlich besser entsorgen. Und damit Sie erst gar keine Verfärbung oder große Keime bilden,
sollten Sie bei der Lagerung auf ein paar Dinge achten. Die richtige Lagerung. Ich hatte es gerade
schon gesagt, wie ich es lagere. Kartoffeln mögen es kühl, dunkel und trocken und die ideale
Temperatur liegt so zwischen 6 bis 8 Grad. Schon ab 10 Grad beginnen Kartoffeln zu keimen.
Allerdings ist es nicht ratsam, Kartoffeln im Kühlschrank zu lagern, da bei zu kühlen Temperaturen
die Stärke, die gute Stärke in Zucker umgewandelt wird, was den Geschmack und die Konsistenz
beeinträchtigt. Wenn die Kartoffeln bereits gekocht wurden, ist die Aufbewahrung im Kühlschrank
wiederum empfohlen, logisch. Dann sollten diese ja luftdicht verpackt werden, innerhalb von zwei
bis drei Tagen verbraucht werden. Gerne so noch mal essen, kalt essen, in Salat reinmachen, als
Bratkartoffeln machen. Denken Sie, dann ist viel resistente Stärke. Rezept für selbstgemachte
Pommes. So und nun verrate ich Ihnen, wie Sie Pommes ganz einfach zu Hause selbst machen können,
wie ich es auch mache. Und dafür benötigen Sie so fünf große festgekochene Kartoffeln, Öl, Salz,
Paprikapulver, Knoblauchpulver oder Knoblauch. Für die Zubereitung schälen Sie die Kartoffeln
und schneiden diese in Stifte. Legen Sie die Stifte anschließend für 30 Minuten in kaltes
Wasser und trocknen Sie diese anschließend gut ab. Das machen die meisten nicht. Und dann werden die
Stifte in einer Schüssel mit Öl, Salz und Gewürzen vermischt. Damit die Pommes besonders knusprig
werden, können Sie diese zusätzlich mit einem Esslöffel Speisestärke vermischen. Anschließend
wird alles auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilt. Natürlich nicht in die
Fritteuse machen. Stichwort Transfett hatte ich gerade gesagt. Und die Backzeit im vorgeheizten Ofen bei
160, maximal 180 Grad, circa 30 Minuten lang. Denken Sie Aquilamit Bildung. Dann nach 15 Minuten die
Pommes mal wenden. Guten Appetit. Schmeckt super. Kann man sich mal gönnen. Mache ich auch. Aber
übertreiben Sie es nicht damit. Stattdessen essen Sie eine ganz normale Kartoffel. Super Lebensmittel
hatte ich gerade erklärt. Und jetzt gerne kommentieren Sie das Video. Vielen Dank und bleiben Sie mir treu.