Etwa 5 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Arthrose, einer typischen Verschleißerkrankung. Diese chronische Erkrankung verursacht häufig Schmerzen, Instabilität und Bewegungseinschränkungen. Eine erfolgreiche Therapie kann durch die richtige Ernährung unterstützt werden. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass Arthrose nicht durch Ernährung oder Supplements geheilt werden kann. Stattdessen sollten zwei Aspekte im Vordergrund stehen: die Reduktion des Gewichts und eine entzündungshemmende Ernährung.
00:00 | Fatale Fehler vermeiden!
01:41 | Arachidonsäure
03:14 | Transfettsäuren
05:19 | Genussmittel unter der Lupe
06:51 | Weizenmehl und seine Folgen
08:48 | Zucker
10:37 | Gewichtsreduktion ist das A und O
13:17 | Ausflug in die antientzündliche Ernährung
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Fleisch- und Wurstwaren: Arachidonsäure
Tierische Produkte wie Fleisch- und Wurstwaren sollten seltener auf dem Speiseplan stehen. Besonders rotes Fleisch und Wurstwaren enthalten viele entzündungsfördernde Stoffe. Ein Schlüsselstoff ist die Arachidonsäure, eine Omega-6-Fettsäure, die in Schweinefleisch, Wurst und anderen tierischen Produkten enthalten ist. Ein hohes Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3-Fettsäuren kann Entzündungen in den Gelenken begünstigen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt daher, maximal 300g Fleisch pro Woche zu konsumieren.
Fertiggerichte: Transfettsäuren
Fertiggerichte enthalten oft Transfettsäuren, auch bekannt als gehärtete Fette. Diese entstehen bei der industriellen Verarbeitung von Ölen und sind in Produkten wie Margarine und vielen Mikrowellenmahlzeiten zu finden. Transfettsäuren können Entzündungen fördern und das LDL-Cholesterin erhöhen, was negative Auswirkungen auf die Arthrose haben kann. In der EU gibt es einen Grenzwert von 2g Transfetten pro 100g Fett in Lebensmitteln. Um Entzündungen zu vermeiden, sollten Fertiggerichte möglichst gemieden und durch frische, unverarbeitete Lebensmittel ersetzt werden.
Genussmittel unter der Lupe: Alkohol
Alkohol kann die Wirkung von Schmerzmitteln beeinträchtigen und trägt durch seinen hohen Kaloriengehalt zur Gewichtszunahme bei, was die Gelenke zusätzlich belastet. Studien, die eine positive Wirkung von Alkohol auf Arthrose nahelegen, sind methodisch oft unsauber.
Ausflug in die antientzündliche Ernährung
Eine antientzündliche Ernährungsweise kann sich positiv auf Arthrose auswirken. Omega-3-Fettsäuren, Silizium und sekundäre Pflanzenstoffe wie Flavonoide sind hier besonders wertvoll. Leinsamen, fetter Fisch und Algenöl sind gute Omega-3-Quellen, während Hafer, Gerste und Hirse Silizium liefern. Gemüse und Obst enthalten viele Flavonoide, die entzündungshemmend wirken können.
Mehr dazu in meinem Video!
Zitierte Studien:
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36995411/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/38678208/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37434151/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/36119103/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35860250/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/35566252/
https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/37423596/
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Mann solche fatalen Ernährungsfehler
wirklich die verschlimmern die Schmerzen
im Zweifel
enorm C 5 Millionen Menschen bei uns in
Deutschland leiden unter dieser
Krankheit jetzt und sind häufig von
Symptomen wie Schmerzen
Instabilität Bewegungseinschränkung
betroffen und die chronische Erkrankung
ist eine typische verschleißerkrankung
Verschleiß an unseren Gelenken und
sicherlich ahnen Sie jetzt von welcher
Krankheit ich spreche nämlich die
Arthrose und man kann sagen wenn wir nur
alt genug werden bekommen wir alle
irgendwann mal Arthrose und Teil einer
erfolgreichen Therapie kann die
Ernährung sein wobei ganz wichtig und
den Zahn muss ich gleich jetzt einmal
ziehen denn meine Videos sind kein
hokuspkus Arthrose heilen durch
Ernährung durch Supplements durch
irgendwelche Wundermittel irgendwas
anderes das ist nicht möglich man kann
die Symptome vielleicht reduzieren aber
nicht heilen Arthrose stattdessen sind
bei der Ernährung zwei Dinge wichtig
nämlich Reduktion des Gewichts durch die
Ernährung und eine entzündungshemmende
Ernährung und ein paar Lebensmittel die
sie aus dieser Perspektive jetzt
unbedingt vermeiden sollen wenn sie
Arthrose schon haben um das Risiko
Arthrose zu bekommen zu reduzieren was
sie da vermeiden sollen das zeige ich
ihn jetzt im
Video hallo mein Name ist Dr Tobias
Weigel und ich möchte auf meinem Kanal
medizinisch verständlich und korrekt
über wichtige Krankheiten
gesundheitsstem aufklären und gerade
natürlich Ernährung Prävention spielt
dabei eine ganz wichtige Rolle
Entzündungen in unseren Gelenken kommen
oft vor gerade bei Arthrose ist ist ein
wichtiges Thema und deswegen geht es
jetzt einmal um die wichtigsten floppp
Lebensmittel bei Arthrose Fleisch und
Wurstwaren arachidonsäureen typische
Produkte sind Fleisch und Wurstwaren die
sollten selten in den Teller die sollten
hier in diese Kiste mal verschwinden
rotes Fleisch Wurstwaren enthalten viele
entzündungsfördernde Stoffe und können
deshalb zur Verschlechterung ihrer
Symptome beitragen ob man gleich eine
ketogene Diät braucht ist fraglich aber
eine Reduktion denn Stichwort
Arachidonsäure das ist eine Omega6
Fettsäure die vermehrt in
Schweinefleisch in Wurst in vielen
anderen tierischen Produkten enthalten
ist zwar sind muss man sagen auch Omega6
Fettsäuren wichtig für den Körper es
geht aber vor allem um die Beziehung
Omega6 zu Omega-3 fettsuren da sage ich
später auch noch was zu aber durch einen
hohen Konsum der Lebensmittel wie Wurst
Fleisch da entsteht ein ungünstiges
Verhältnis zwischen Omega3 und Omega6
verzoren und das kann bei Arthrose das
Risiko für Entzündung in den
gelenkschleim heäuten erhöhen Karo mir
selbstbewusst dass sie jetzt
Gewohnheiten nicht sofort ändern können
wollen man die Bratwurst weiter essen
möchte mal die Salami essen möchte
leberworbrötchen essen will deswegen
reduzieren Sie es schrittweise es kann
oder wird sich positiv auf ihre
Entzündungsprozesse im Gelenk auswirken
die Deutsche Gesellschaft für Ernährung
die empfehlt mal so als Richtwert
höchstens 300 g Fleisch pro Woche das
ist wirklich wenig das ist nicht nur aus
gesundheitlicher Sicht sondern auch aus
ökologischer Sicht aber das zeigt ihmer
so ungefähr dass es nicht ein oder
anderthalb Kilo pro Woche sein sollten
fertig gererichte Transfettsäuren ja und
auch Fertiggerichte sollten öfter mal
verschwinden wenn es im Alltag schnell
gehen muss logisch da greifen viele von
uns gerne mal auf schnelle
Fertiggerichte für die Mikrowelle für
den Backofen zurück nehmen die leider
verstecken sich gerade in solchen
Produkten in dem Fertiggericht oft
sogenannte
Transfettsäuren und vielleicht kennen
Sie auch den Synonymen Begriff gehärtete
Fette Stichwort auch schlechte Öle
transfettsäuen bzw gehärtete Fette
werden oft in der
Lebensmitteltechnologie nämlich benutzt
bzw die entstehen dort und vereinfacht
gesagt werden Öl in eine stabilere Form
gebracht ein ganz klassisches Beispiel
ist die Margarine sollte tatsächlich ja
auch eher verschwinden wenn sie Arthrose
haben denn zum Härten damit das schön
streichzarte Konsistenz ist muss man die
Margarine Härten das Problem bei diesem
Prozess werden die enthaltenen guten
ungesättigten pfettsäuren so verändert
dass sie in ihrer Zusammensetzung dann
den gesättigten Fettsäuren also den
schlechten fettsuen nämlich ähneln und
diese gelten in größeren Mengen als
ungesund weil sie z.B das LDL
Cholesterin im Blut erhöhen können und
auch Auswirkung bei Arthrose haben denn
bezogen auf die Arthrose vermutet man
dass ärtete fette Transfette
Entzündungen fördern und sich somit auf
eine bestehende Erkrankung negativ
auswirken können die Symptome noch
verschlimmern können wussten Sie dass in
der EU ein Grenzwert von 2 g industriell
hergestellten gehärteten Fetten so auf
100 g Fett besteht mein Tipp versuchen
sie ihren Verzehr von derartigen
Produkten von Fertiggerichten auf ein
Minimum zu
reduzieren viele frische Gerichte aus
unverarbeiteten Lebensmitteln lassen
sich auch man glaubt es gar nicht viel
schneller zu bereiten ich bin z.B auch
ein großer Fan von meal prepping also
einmal kochen und dann die nächsten 2 D
vi Tage kann man das ja dann essen kann
man auch auf der Arbeit Essen kann man
im Schichtdienst sogar im Nachtdienst
Essen Fastfood muss nicht sein und
gerade wenn sie Arthrose haben dann
reduzieren Sie Ihren Fastfood Konsum
Genussmittel unter der Lupe Alkohol sie
haben Arthrose und gönnen sich dann
jeden Tag nach der Arbeit ein kühles
Feierabendbierchen das ist für viele
vielleicht Entspannung gehört für sie
vielleicht zu einem schönen Leben
irgendwie mit dazu ist aber schlecht bei
Arthrose und ich denke jedem von ihnen
sind die möglichen Folgen von Alkohol
auf die Gesundheit generell bewusst hört
man immer wieder aber auch bei Arthrose
warum ja tatsächlich deutet sich an dass
Alkohol auch hier nicht gut abschneidet
bei der Arthrose bei bestehender
Erkrankung werden ja auch häufig
Schmerzmittel eingenommen die durch den
Konsum von Alkohol in ihrer Wirkung
beeinträchtigt werden können also
ibpropen dilopinak vielleicht sogar
stark wirksame Opioide
oder noch Schlimmeres stärkeres außerdem
haben alkoholische Getränke nicht selten
ordentlich Kalorien und der typische
Bierbauch das ist vielleicht lustig
dieses Bier formte diesen Bauch aber
dieser Bierbauch der belastet die
verschlüssenen Gelenke natürlich noch
zusätzlich und kann darüber hinaus noch
viele weitere Folgen für die Gesundheit
haben auf die ich gleich auch noch
eingehe ganz wichtig der Bierbauch das
ist viszerales Fett schlechtes Fett
bildet schlechte Hormone und die können
gerade eine Arthrose mit fördern und man
hat ja mal gesagt Alkohol ist gut gerade
bei Arthrose gab's auch mal so ein
Gerücht oder Mythos aber nein eine
Metaanalyse diese hier aus
2021 die kommt zu dem klaren Schluss
dass Studien die früher sowas mal
angedeutet haben methodisch unsauber
sind und es gibt keine positive
Auswirkung von Alkohol auf Arthrose also
das lässt sich nicht belegen Weißmehl
und seine Folgen ein weiteres
problematisches Lebensmittel was hier in
der Kiste verschwinden sollte bei
Arthrose kann weiß mir sein also alles
was beim bahnhofsbecker gut riecht
Croissant Muffins Brötchen haben einen
hohen Anteil an einfachen Kohlenhydraten
die schnell über den Darm ins Blut
gelangen stichwur ist hier glychäischer
Index und dann steigt sehr schnell der
Blutzuckerspiegel an nachdem sie die
gegessen haben und weizmehl hat einen
glychemischen Index von 85 das ist
wirklich ein hoher Wert und das heißt
dass durch einen hohen Konsum durch
häufiges Essen von Weißbrot von ost von
Muffins von croissons etc vermehrt
Blutzuckerspitzen auftreten immer wieder
auftreten und durch diese
Blutzuckerschwankungen immer hoch runter
in Verbindung mit der recht hohen
Kaloriendichte natürlich steigt auf
längere Sicht ihr Risiko für Übergewicht
neben anderen Erkrankung wie Diabetes
Insulinresistenz etc und die
blutzuckerschwankung führen zu einem
geringeren Sättigungsgefühl was uns zum
dauernden snacken verleitet wir essen
immer wieder nehmen immer wieder
Kalorien zu uns und diese Mehrbelastung
Mehrgewicht wiederum fördert den
Verschleiß ihrer Gelenke gute
Alternativen können z.B sein
Vollkornmehl Pseudogetreide auch
kichererbsmehl z.B es wird zudem
diskutiert ob Weißmehl eine
entzündungsfördernde Wirkung hat also
nicht nur Auswirkung aufs Gewicht
sondern auch auf Entzündungen in den
Gelenken ob und wie sich das bei arrose
auswirken kann ist aber noch unklar weiß
man nicht genau mein Tipp testen Sie
einfach mal ob sich Ihre Beschwerden
durch den zeitweisen Verzicht auf
Weißmehl verbessern sie können das ja
auch schrittweise machen sie müssen ja
nicht alles nur noch Dinkelbrötchen
Dinkelbrot und so essen dinkelnudel aber
wechseln Sie immer mal und versuchen Sie
so viel wie möglich Weißmehlprodukte
quasi darauf zu verzichten und das zu
reduzieren Süßwaren und Co ad Zucker
viele süße Verlockungen stellen uns
immer wieder auf die Probe klar hin und
wieder sollten wir dem Verlangen auch
mal nachgeben wir leben im Hier und
Jetzt wollen nicht asketisch leben klar
aber ein hoher süßwarenkonsum ist immer
mit hohen Mengen an Zucker verbunden und
wenn sie Arthrose haben sollte man das
Reduzieren das fördert
Entzündungsprozesse was wiederum einen
negativen Einfluss auf die Arthrose
haben kann vom erhöhten Risiko für
Übergewicht ganz zu schweigen je mehr
sie wiegen desto mehr belasten sie die
Gelenke reduzieren Sie deshalb nach und
nach ihren Konsum und ersetzen Sie einen
Teil Ihrer Liebsten ungesunden Snacks
durch gesündere Alternativen wie z z.B
getrocknete Früchte muss man aber
aufpassen das ist relativ fruchtrose
drin also Fruchtzucker Nüsse haben aber
auch viele Kalorien Stückchen
Zartbitterschokolade ist super Idee mitm
Kakaoanteil von mindestens 85% so mache
ich z.B auch oder backen Sie sich z.B
eine gesündere Alternative eine
gesündere Alternative zu diesen
zuckrigen Riegeln im Supermarkt hierfür
eignet sich eine Kombination Z aus
Haferflocken leinsam Nüsse reinmachen
zahbitter Schokolade mache ich
tatsächlich selbst auch und das schmeckt
dann selbst wie so ein Ja wie ein
Snickers es gibt viele gesunde
Rezeptideen für Nachspeisen für Snacks
auch für Süßigkeiten findet man in
Kochbüchern im Internet die sie Schritt
für Schritt in Ihren Alltag integrieren
können fangen Sie einfach mal an wenn
Sie Arthrose haben dann achten Sie auf
ihre Ernährung nicht nur was Gutes
sondern lassen Sie die schlechten Sachen
auch weg und ein Tipp beim Einkaufen
wenn sie im Supermarkt sind je
unverarbeitet da ein Lebensmittel ist
desto gesünder ist es oft auch schauen
Sie welche Inhaltsstoffe drin sind wie
viel Zutaten wenn es mehr als fünf sind
dann sollte man es eher sein lassen und
zuckerfallen lassen sich so dann
letztlich vermeiden Gewichtsreduktion
ist das a& O vermutlich der wichtigste
Faktor bei einer arthroseerkrankung ist
das Gewicht nehmen wir mal das
Kniegelenk als Beispiel egal ob wir
jetzt Treppen steigen ob wir springen ob
wir uns viel bewegen und man weiß im
Laufe des Lebens umrunden wir unseren
erdbel fast dreimal da werden natürlich
die Gelenke belastet und mehr Gewicht
wir haben desto mehr belasten wir die
Ursach für Arthrose an dieser Stelle
gibt es viele nicht nur Gewicht auch
Fehlstellungen Genetik spielt eine
wichtige Rolle vielleicht auch
Verletzung also man kann auch schlank
sein und Arthrose bekommen trotzdem auf
die Ernährung achten ein erhöhter
Körperfettanteil das ist wichtig ist
eine Belastung natürlich für die Gelenke
aber gerade auch das Entstehen von
Übergewicht vom Bauchfett kann
Entzündungsprozesse fördern viszerales
Fett genau das ist dieses Bauchfett da
werden schlechte Hormone gebildet und
genau dies diese schlechten Hormone die
fördern Entzündungsprozesse die können
auch das Entstehen von Arthrose die
Zerstörung von Knorpel mit fördern das
muss man wissen das viszerale Fett hat
also schlechte Eigenschaften sind stark
hormonell aktiv und stehen im Verdacht
Krankheiten auch noch wie das
metabolische Syndrom wie
Insulinresistenz etc zu begünstigen
deshalb ist es nicht nur im Sinne ihrer
Gelenke so wichtig dass Sie Ihr Gewicht
langsam und stetig auf ein gesundes
Niveau reduzieren noch noch mal ich weiß
nicht nur Gewicht ist Ursache für
Arthrose wenn wir alt genug werden
bekommen wir alle mal arrose aber die
Gelenke werden noch mehr belastet die
mehr Gewicht natürlich drauf drückt
logisch ich weiß auch dass es leichter
gesagt als getan versuchen Sie die zwei
Säulen die ich gerade genannt habe
umzusetzen achten Sie auf ein
abwechslungsreiches Ernährungsmuster das
mit einem moderaten Kaloriendefizit
einhergeht nicht mehr als 500
Kilokalorien pro Tag im Negativen sein
und wollen sie ihr Gewicht nachhaltig
reduzieren dauerhaft dann sollten Sie
neben der gesunden Ernährung auch auf
Bewegung achten in ihren Alltag achten
Sie auf gelenkschonende Aktivitäten wenn
sie Sport machen damit anfangen wollen
gelenkschonen wie Schwimmen Nordic
Walking Yoga kräftigen und dehnen ist
auch wichtig Bewegung gehört dazu denn
dabei entsteht auch Druck nämlich Druck
bei den Gelenk beim Knorpel und durch
den Druck auf diesen Knorpel kommt ein
Austausch der lenkflüssigkeit und damit
auch der Nährstoffversorgung des
gelenkknorbels auch Giftstoffe gehen
dann raus deswegen ist es wichtig sich
bei Arthrose zu bewegen auch wenn man
Schmerzen hat deswegen den Tipp bewegen
sie sich so viel dass sie es gut
tolerieren man sagt gehen Sie bis zu
einem sogenannten wohlfühlschmerz
Ausflug in die antientzündliche
Ernährung wie schon also erwähnt ist
eine Säule der Arthrosetherapie eine
antientzündliche Ernährungsweise ich
habe gerade darüber gesprochen wie man
entzündliche Lebensmittel welche man
vermeiden sollte worauf man achten
sollte das wissen wir jetzt jetzt noch
mal ein paar Tipps wie man eine
gelenkfreundliche Ernährung machen kann
was man sozusagen auf der Habenseite
verbuchen kann und ganz vorne mit dabei
sind hier die Omega3 fettsoren ich habe
gerade schon über die Omega6 fettsäuung
gesprochen davon sollte man weniger
haben wir nehmen nämlich genug davon auf
mehr Omega3 fettsuen die haben eine
antientzündliche Wirkung können sich
positiv auf die Gelenkgesundheit
auswirken sind keine Wundermittel auch
wichtig heilen keine Arthrose aber
können es positiv beeinflussen gute
Quellen sind sam fetterfisch Algenöl
nehmen Sie Leinöl auch ebenso gibt es
auch Hinweise dass das nicht essentielle
Spurenelement sie Litium eine
stabilisierende Wirkung auf bestehendes
knorpelgeweben haben könnte und mögliche
Quellen für eine gezielte ja erhöhte
siliziumaunahme durch die Ernährung
können sein Hafer Gerste auch hirse ist
ganz gut auch das muss man sagen wenn
unser Körper nicht zwingend auf eine
Aufnahme über die Nahrung angewiesen ist
und Nahrungsergänzungsmittel brauchen
sie da nicht nehmen dat nicht viel hilft
viel sekundäre Pflanzenstoffe die sind
wichtig wie Flavonoide die können auch
einen positiven Einfluss haben empfehle
ich ja immer wieder nicht nur im Thema
oder im Bezug auf Arthrose gute Quellen
alles mit Gemüse Obst man vermutet dass
Flavonoide unter anderem der Lage
nämlich sind die Freisetzung der
Arachidonsäure die ich gerade erklärt
hatte ja zu verhindern wichtig eine
antientzündliche Ernährung und ein
gesunder bewegungsreicher Alltag das
sind wichtige Bausteine in der
Arthrosetherapie nicht immer sind sie
aber alleine ausreichend wenden Sie sich
bei anhaltenden Schmerzen bei einer
fortschreitenden Arthrose bei
bewegungseinschränken deshalb immer an
den Arzt ihres Vertrauens und man
therapiert dann man nennt es multimodal
das heißt oftmals begleiten noch
Medikamente um Symptome vielleicht zu
unterdrücken wie die Schmerzen
Physiotherapie ganz entscheidend auch um
dauerhaft die Lebensqualität natürlich
aufrecht zuhalten um so lange wie
möglich darauf zu verzichten kein
Gelenkersatz zu bekommen und wenn man
doch ein künstliches Gelenk bekommt weil
die Rose soweit fortgeschritten ist dann
ist es auch nach der OP nach dem
künzlichen Gelenk wichtig auf die
Ernährung zu achten genau die Tipps die
ich jetzt gerade im Video genannt habe
gerne teilen Sie das Video vielen Dank
und bleiben sie mir treu