In diesem Video erklärt Petra Bracht, welche 5 wenig bekannten Lebensmittel deinen Cholesterinspiegel positiv beeinflussen können. Erfahre, wie eine bewusste Ernährung deine Gesundheit unterstützt und entdecke neue Ansätze für deinen Alltag.
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💬 𝙈𝙀𝙄𝙉𝙀 𝙑𝙄𝙎𝙄𝙊𝙉: "In meiner Vision sehe ich Menschen, die wissen, wie sie leben sollten, um gar nicht erst krank zu werden, die lernen und erleben, wie sie wieder gesund werden können, welche Art zu leben zu welchen Ergebnissen führt, die aufgrund dieses Wissens in eigener Verantwortung ihren `inneren Arzt` aktivieren können. Die Herausforderung dabei ist es, den Menschen die Informationen zu liefern, die dazu befähigen.
Eine von mir angestrebten Medizin bedient sich aller Wissensressourcen aus Naturheilkunde, Schulmedizin und neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, mit einer besonderen Ausbildung zum „Arzt für logische Medizin“."
00:00 Intro 00:29 Erklärung zu Cholesterin 02:29 HDL & LDL Cholesterin 05:16 Top 5 Lebensmittel 06:37 Ernährungs-Tipps 07:22 Outro
Cholesterin senken, das ist nicht immer positiv.
Denn es gibt gutes und schlechtes Cholesterin.
Und wie du das Schlechte senken kannst und das Gute erhöhen kannst, das verrate ich dir gleich.
Welche Lebensmittel können dir dabei helfen, deine Gesundheit zu verbessern?
Und warum du diese Blutfette in deinem Körper brauchst?
Denn sonst funktioniert fast nichts mehr richtig in deinem Körper.
Deswegen schlage ich dir vor, mir zuzuhören.
Und dann wird dein Körper dir es danken.
Cholesterin ist ein Stoff, der in allen menschlichen Zellen vorkommt.
Und ein deshalb unverzichtbarer Baustein für ganz viele lebensnotwendige Substanzen ist.
Zum Beispiel wird das bei den meisten Menschen viel zu niedrige Vitamin D
unter dem Einfluss von Sonnenstrahlung aus Cholesterin, das sich unter deiner Haut befindet, gebildet.
Es ist reichlich in unseren Zellmembranen, also in den Zellwänden, enthalten.
Und ohne diesen Stoff könnten Sexualhormone wie die Östrogene, Progesterone, Testosteron,
überhaupt nicht gebildet werden.
Sein schlechtes Image destreut daher, dass zu große Mengen von Cholesterin
zur Entstehung von Arteriosklerose beitragen können.
Und das passiert, wenn sich das Cholesterin an den Gefäßinnenwänden absetzt
und dort zu Gefäßverschlüssen führt, die sich dann als Herzinfarkt oder auch als Schlaganfall bemerkbar machen.
Und das passiert so, nämlich dann, wenn die weißen Blutkörperchen das Cholesterin aus dem Blut fischen,
sich damit überladen und dann zu sogenannten Schaumzellen werden,
die anschließend platzen und sich dann an den Gefäßwänden entleeren.
Und das führt dort zu Entzündungsprozessen der Gefäßwände,
die dann die Gefäße durch immer weiter zunehmende Ablagerungen immer mehr verengen.
Bleibt eine Hypercholesterinämie, so nennt man ein zu viel an Cholesterin im Blut über längere Zeit, unentdeckt,
dann steigt das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um das bis zu 26-fache.
Aus diesem Grund wird regelmäßig beim Arzt sein Cholesterinwert bestimmt.
Aber es geht nicht nur um die Gesamtmenge an Cholesterin.
Von großer, von größerer Bedeutung ist die Verteilung von gutem HDL,
die Abkürzung für Hab-Dich-Lieb-Cholesterin und dem schlechten LDL-Cholesterin.
Optimalerweise sollten LDL und HDL in einem bestimmten Verhältnis zueinander stehen.
Auf die Blutwerte bezogen, sollte der LDL-Wert kleiner als 100 und der HDL-Wert größer als 60 sein.
Dann arbeitet nämlich dieses HDL, also dieses gute Hab-Dich-Lieb-Cholesterin,
im Körper wie so eine Putzkolonne und nimmt überflüssige Fette auf.
Sogar dann, wenn sie bereits an den Gefäßwänden abgelagert sind.
Das heißt also, HDL kann Ablagerungen in den Gefäßen wieder verringern.
Das LDL-Cholesterin bringt die Fette in die Zellen, um daraus Hormone zu produzieren.
Es ist also gar nicht schlecht, sondern hat nur negative Auswirkungen, wenn es zu viele davon gibt.
Dringend überprüft werden muss daher die gängige Praxis bei einem Gesamtcholesterinwert
bereits cholesterinsenkende Medikamente einzuteilen,
wenn die Verteilung von LDL- und HDL-Cholesterin nämlich gut ist.
Denn die meines Erachtens zu häufig verordneten fettsenkenden Medikamente,
und das sind meistens die sogenannten Satine, haben erhebliche Nebenwirkungen.
Sie senken nämlich nicht nur das Cholesterin insgesamt,
sondern verhindern auch die Bildung des lebensnotwendigen Provitamins Q10.
Dieses Provitamin ist für die Gesunderhaltung der Mitochondrien, der Zellkraftwerke unverzichtbar.
Viele Patienten, die damit behandelt werden, leiden nicht selten an extremen Muskelschmerzen.
Ich finde, viel sinnvoller wäre es zuvor mit einer Gabe von Vitamin B3 zu beginnen.
Die Reduzierung von tierischen Eiweißen aufgrund der Fette zu empfehlen.
Und natürlich regelmäßig Sport zu treiben und auch die Reduzierung von Stress,
dem negativen Stress im Übrigen, zu vermeiden.
Aber ja, ich weiß sehr wohl, dass eine Tablette einzunehmen einfacher ist,
als seine Gewohnheiten zu verändern.
Aber diese Tipps, diese 5 Lebensmittel, die jetzt kommen, haben mit Sicherheit keine Nebenwirkungen
und sind für ein optimales Verhältnis von HDL und LDL-Cholesterin mitverantwortlich
und senken auch noch das erhöhte Gesamtcholesterin.
Und hier kommen die 5 Top-Lebensmittel.
Nummer 1, Äpfel.
One apple a day keeps the doctor away.
Ganz genau so ist es.
Aber du kannst auch gerne alle Bärensorten essen.
Also Heidelbeeren, Himbeeren, Blaubeeren, Brombeeren und natürlich Erdbeeren.
Aber auch gerne andere Obstsorten.
Zweitens, Walnüsse.
2 bis 3 täglich sind hervorragend.
Du kannst sie aber auch gerne mischen mit anderen Nüssen.
Insgesamt jeden Tag eine Handvoll Nüsse.
Das dritte Lebensmittel, das ist Gemüse aller Art.
Gerne auch Chicorée und andere bitterstoffhaltigen Salat- und Gemüsesorten
wie Radicchio, Rucola, Rettich sowie Artischocken.
Viertens, Soja und alle anderen Hülsenfrüchte wie Erdsen, Linsen, Bohnen.
Wegen des hohen Ballaststoffgehaltes solltest du sie täglich essen.
Und vor allem Haferflocken, die aufgrund des hohen Beta-Glucan-Gehaltes,
das ist nämlich auch ein Ballaststoff, nämlich ein wasserlöslicher Ballaststoff,
können überflüssiges LDH beeindruckend gesenkt werden.
Weil es nämlich die schädlichen Cholesterine binden kann
und über den Darm dann einfach ausscheidet.
Täglich 40 Gramm Haferflocken wären richtig gut.
Und im Übrigen, alle pflanzlichen Lebensmittel sind frei von Cholesterin,
enthalten große Mengen an Ballaststoffen
und beeinflussen den Fettstoffwechsel dadurch insgesamt sehr positiv.
Und sie beugen natürlich auch dem Entstehen von ungünstigen Cholesterinverhältnissen
und der Gefahr von Herzinfarkt, Schlaganfall sowie Bluthochdruck vor
und unterstützen den Heilungsprozess von Gefäßablagerungen.
Also, ihr hast gehört, der Körper kann Gefäßablagerungen auch wieder abbauen
und drehen so die Fehlentwicklung des Fettstoffwechsels wieder um in Richtung Gesundheit.
Du kennst ganz bestimmt Menschen, die mit ihrem Cholesterin Probleme haben.
Die würden sich bestimmt darüber freuen, wenn du mit ihnen dieses Video teilen würdest.
Tschüss und bis zum nächsten Mal.